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PITSS Tech Blog

News zu Java, PL/SQL, Entwicklung & Technologiewechsel

PITSS-Mitarbeiter im Interview:
Entwicklerin Bahar Us

Wie ist es, bei PITSS zu arbeiten? In dieser neuen Blogreihe lassen wir unsere Kollegen über ihren Job, das Unternehmen und sich selbst erzählen.

Das nachfolgende Interview hat unsere Online-Redaktion mit der Entwicklerin Bahar Us geführt. Bahar ist seit mehr als zehn Jahren bei PITSS tätig und nach wie vor sehr zufrieden mit ihrem Job. Dass unser Tool PITSS.CON so einzigartig ist, ist auch ihr zu verdanken. So war ihre Masterarbeit, die sie im Unternehmen geschrieben hat, Anlass, PITSS.CON fähig zur Migration von Oracle Forms nach ADF zu machen. Auch heute hilft Bahar unseren Kunden, ihre Anwendungen mit ADF zu modernisieren – allerdings in Teilzeit, denn so kann sie Ihrer Familie mehr Zeit widmen.

Bahar stellt sich vor

Name: Bahar Us

Beruf: Entwicklerin

Im #TeamPITSS seit: 2007

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Tassen Tee/Tag

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Liebstes Technik-Gadget:
Radio

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Lieblings-Mittagessen: Salat mit Weichkäse

Bahar, du bist bei PITSS als Entwicklerin tätig. Wie erklärst du deiner Mutter, was dein Job ist?

Anwendungen und Tools entwickeln, die die Arbeit von anderen Entwicklern erleichtern; die alten Anwendungen unserer Kunden modernisieren – so beschreibe ich meinen Job mit möglichst einfachen Worten. Für meine Mutter klingt das alles aber trotzdem noch zu abstrakt. Wenn es um die Arbeit geht, ist die Kommunikation zwischen uns in etwa auf „Ich habe ein Projekt und eine Deadline“ reduziert – das versteht sie schon. (lacht)

Welcher Weg führte dich ins Unternehmen?

PITSS war mir als interessanter Arbeitgeber aufgefallen und ich hegte seit längerer Zeit den Wunsch, hier zu arbeiten. Durch mein Masterstudium bat sich letztendlich eine gute Gelegenheit, ins Unternehmen zu kommen. Und da bin ich ja immer noch!

Welche waren deine ersten Eindrücke von PITSS?

Durch die kleinen Teams und die freundschaftliche Atmosphäre im Unternehmen habe ich mich sofort aufgenommen und sehr wohl gefühlt – so lief es mit meiner Masterarbeit auch viel leichter. Sehr motivierend fand ich zudem die abwechslungsreichen Aufgaben, die sich durch den Dienstleistungscharakter der PITSS ergeben.

Erzähl uns über deinen Alltag als Entwicklerin. Wie startest du in den Tag, inwieweit lässt er sich planen und um welche Aufgaben kümmerst du dich täglich?

Während ich meinen morgendlichen Tee trinke, lese ich an einem typischen Arbeitstag meine E-Mails und gehe die Jira-Tickets durch, die mir meistens von den Support- und Consulting-Kollegen zugewiesen werden. Aber auch auf meiner eigenen To-do-Liste stehen immer genügend Aufgaben, um die ich mich kümmern muss. Wenn ich gerade an einem Projekt arbeite, dann stehen zusätzlich auch Besprechungen an.

Im Großen und Ganzen dreht sich meine Arbeit um unser Tool PITSS.CON und Oracle. Ein konkretes Beispiel aus meiner Tätigkeit wäre folgendes: Die Daten aus Kundenanwendungen werden in PITSS.CON geparst, damit wir die Semantik dahinter verstehen können. Doch an manchen Stellen muss man manuell eingreifen – solche Fälle gehören zu meinem Tätigkeitsbereich. Zudem kümmere ich mich um verschiedene Entwicklungsarbeiten für die Oracle-Anwendungen unserer Kunden. Das Testen der Anwendung in einer Testumgebung gehört ebenfalls dazu.

Die kleinen Teams und der Zusammenhalt unter den Kollegen tragen zu einer besonders angenehmen, freundschaftlichen Atmosphäre bei – so macht die Arbeit gleich noch mehr Spaß. Zudem hat man bei PITSS die Möglichkeit, an und mit neuen und innovativen Technologien zu arbeit und kann so ständig dazulernen – auch das motiviert mich.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Wenn ich eine von mir entwickelte Architektur umgesetzt und funktionierend sehe.

Was war bisher dein spannendstes Projekt oder schönstes Erlebnis?

Jedes Projekt war auf die eine oder andere Art und Weise spannend – auch wenn es ab und zu mal Schwierigkeiten gab. Für mich sind unsere gemütlichen Sommerfeste immer ein sehr schönes Erlebnis.

Nenne drei Gründe, warum du gerne bei der PITSS arbeitest.

Die Möglichkeit an und mit neuen Technologien arbeiten zu können; die angenehme Teamarbeit und der Zusammenhalt unter den Kollegen sowie generell die freundschaftliche Atmosphäre, die im Unternehmen herrscht.

Inwieweit hat die Arbeit bei der PITSS zu deiner persönlichen Entwicklung beigetragen?

Mit jedem neuen Projekt lerne ich etwas dazu – und damit meine ich nicht nur Hard Skills, sondern auch Soft Skills. Vor allem die Erfahrungen aus Kundenprojekten und die Kommunikation mit Kunden haben meine Persönlichkeit gestärkt. Die Initiative zu ergreifen und mich um Organisationstätigkeiten zu kümmern fällt mir jetzt viel leichter als früher. Zu guter Letzt drücke ich mich mittlerweile freier aus und das obwohl ich von Natur aus nicht besonders sprachgewandt bin. (lacht)

Was ist deine liebste Programmiersprache?

PL/SQL und Java.

Was machst du gern in deiner Freizeit?

Ich halte mich fit mit Ballet.

Was für eine Superkraft hast du?

Ich hätte gern die Kräfte und Fähigkeiten von The Flash, damit ich alles blitzschnell erledigen kann. Da ich sie aber nicht habe, muss ich mich damit zufrieden geben, dass ich parsen kann.

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