{"id":3668,"date":"2024-08-09T14:21:48","date_gmt":"2024-08-09T14:21:48","guid":{"rendered":"https:\/\/pitss.bow-labs.de\/oracle-expert-gunther-sturner-in-interview-with-andreas-gaede\/"},"modified":"2025-03-04T15:05:09","modified_gmt":"2025-03-04T15:05:09","slug":"oracle-experte-guenther-stuerner-im-gespraech-mit-andreas-gaede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pitss.com\/de\/oracle-experte-guenther-stuerner-im-gespraech-mit-andreas-gaede\/","title":{"rendered":"Oracle Experte G\u00fcnther St\u00fcrner im Gespr\u00e4ch mit Andreas Gaede"},"content":{"rendered":"<h1>\n<h1 style=\"color: #ffffff;\">Oracle Experte G\u00fcnther St\u00fcrner <br \/>im Gespr\u00e4ch mit Andreas Gaede, <br \/>CEO PITSS GmbH<\/h1>\n<h5 style=\"color: #ffffff;\">\nOracle Forms, APEX, PITSS.CON \u2013<br \/>\n<br \/>Die Drei Musketiere!<\/h5>\n<\/h1>\n<div>\n<p><strong>Andreas Gaede ist einer der Gr\u00fcnder und heute alleiniger CEO\/GF der PITSS GmbH, die ihren Hauptsitz in Stuttgart hat. Weitere Standorte sind Paderborn, Henly-on-Thames, UK und Troy, USA. PITSS ist eines der f\u00fchrenden Software-H\u00e4user, die sich auf die Analyse und Modernisierung von Oracle Forms und Oracle Reports Systemen spezialisiert hat. Ihre Produkte und ihr Service werden weltweit angeboten.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Interview-runner.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<hr>\n<div>\n<h4>Popular Posts<\/h4>\n<\/div>\n<hr>\n<div><b>Das neue PITSS.CON Release f\u00fcr Oracle Forms 14c<\/b><\/p>\n<p>Der leichte Weg f\u00fcr den Upgrade und die Optimierung von Oracle Forms Applikationen<\/p>\n<p><a href=\"\/de\/das-neue-pitss-con-release-fuer-oracle-forms-14c\/\"><u>Mehr lesen<\/u><\/a>\n<\/div>\n<hr>\n<div><b>F\u00f6rderprojekt BMBF<\/b><\/p>\n<p>PITSS erh\u00e4lt Zuschlag f\u00fcr F\u00f6rderprojekt des BMBF zur digitalen Softwaredokumentation<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pitss.com\/de\/bmbf-fundingproject-team-procmape-meeting-02-24\/\"><u>Mehr lesen<\/u><\/a>\n<\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Herr Gaede, mit Ihrem Software-System PITSS.CON sind sie ein globaler Player im Bereich der Analyse und Migration von Oracle Forms und Oracle Reports Systemen. Sind sie ein typischer schw\u00e4bischer IT-Mittelst\u00e4ndler?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\nWenn man als typischen schw\u00e4bischen Mittelst\u00e4ndler eine Firma meint, die hoch-innovativ und verl\u00e4sslich ist, tolle Produkte, einen erstklassigen Service bietet und auch schwierige Projekte in der vorgegeben Zeit und im Kostenrahmen abschlie\u00dft, dann w\u00e4re es mir eine Ehre als solcher dargestellt zu werden.<br \/>\nAber ja, wir sind mit unserer Software weltweit unterwegs und machen Projekte \u00fcberall dort, wo Kunden Oracle Forms Anwendungen einsetzen, die entweder qualitativ verbessert werden sollen oder, was aktuell immer mehr nachgefragt wird, wo Kunden ihre in die Jahre gekommenen Oracle Forms Anwendungen nach Oracle APEX \u00fcberf\u00fchren wollen oder m\u00fcssen.<\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Sie entwickeln Software, um andere Software zu analysieren. Was hat Sie dazu bewogen, ein solches Spezialgebiet anzugehen?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b> Die PITSS gr\u00fcndete sich 1999 als Dienstleister in Bereichen der ERP Entwicklung und Implementierung, wie z.B. der Oracle E-Business Suite EBS und als versierter Oracle Spezialist. Ziel war es stets, Professionelle IT L\u00f6sungen in Form von Software-Produkten und Services anzubieten, kurz PITSS.<\/p>\n<p>Es war auch die Zeit f\u00fcr viele Oracle Forms Kunden ihre serverseitigen, Character-basierenden Anwendungen in Richtung Client Technologie mit Forms 4.5, 5 oder gar 6 zu modernisieren. Aus diesem Grunde wandten sich zahlreiche Unternehmen hilfesuchend an uns, um ihre gewachsenen Gesch\u00e4ftsanwendungen auf das neueste Forms Release zu heben.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Brauchte man f\u00fcr ein Upgrade auf eine neues Release tats\u00e4chlich Unterst\u00fctzung? War das so kompliziert?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\nOh ja, das war sehr kompliziert. Es war ja nicht nur ein Software-Upgrade, das man einspielte und dann war alles erledigt. Der Schritt von Character-orientiert zu GU-orientiert und sp\u00e4ter von Client-Server zu einer three-tier Architektur waren komplexe Herausforderungen, die manchen CIO und seine Teams an ihre Grenzen brachten.<\/p>\n<p>Der Fertigungsingenieur und leidenschaftliche Informatiker in mir str\u00e4ubte sich jedoch, diese Aufgabe f\u00fcr jeden einzelnen Kunden in manueller Handarbeit durch viele IT-Fachkr\u00e4fte m\u00fchsam und doch fehleranf\u00e4llig umsetzen zu lassen. So entstand schon fr\u00fch unsere Mission, intelligente Produkte wie PITSS.CON zu entwickeln, die enorme Datenmengen, in Form von Programm-Code, Prozeduren, Funktionen bis hin zu Datenbank-Tabellen, nicht nur einer, sondern vieler unterschiedlicher, branchenspezifischer Anwendungen als Metadaten laden und verstehen k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Das war also die Idee, mit Software andere Software zu analysieren?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\nJa, genau. Bereits mit unserem ersten Produkt, das wir 2001 fertiggestellt hatten, stellten wir vor nahezu jede Handlung eine umf\u00e4ngliche, maschinengest\u00fctzte Analyse. Analyse war das Zauberwort. Das Durchleuchten und verstehen der Systeme war und ist ein wichtiges Grundprinzip unserer Herangehensweise. Die analytisch aufbereiteten Daten lie\u00dfen sich nach Belieben ver\u00e4ndern, kostenbewusst warten und auf neueste Versionen anheben. Damit stellten wir uns ganz bewusst gegen das \u00fcbliche, lukrative IT Dienstleistungsmodell, das m\u00f6glichst viele Ressourcen m\u00f6glichst lange bei den Kunden unterbringen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Sicher ein Grund, warum wir in \u00fcber 40 L\u00e4ndern erfolgreich unsere Produkte installieren und Projekte erfolgreich abschlie\u00dfen konnten.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Wie muss man sich eine solche Analyse einer Oracle Forms- oder Oracle Reports Anwendung vorstellen? Wie gehen Sie oder Ihre Kunden dabei vor?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Im Prinzip ist die Abfolge relativ einfach. Ein Kunde liefert uns im Minimum das Forms-.fmbFile, das quasi den Source-Code einer Forms-Anwendung darstellt.<\/p>\n<p>Im besten Fall liefert er uns seine ganze Anwendung, n\u00e4mlich alle Programmquellen, sprich *.fmb f\u00fcr Forms, *.pll und *.olb als Libraries, *.rdf f\u00fcr Reports, *.sql f\u00fcr all begleitenden SQL Programme bis hin zu ASCII Dateien wie Pro*C und einen Struktur-Dump der Datenbank. Wichtig man liefert keine Daten. Diese Files werden durch unseren PITSS.CON-Parser in ihre Bestandteile zerlegt und diese in unserem PITSS.CON-Data-Cube, innerhalb einer Oracle-Datenbank, abgelegt. Es ist immer noch dieselbe Anwendung. Wir haben aber den \u201aAggregatzustand\u2018 ver\u00e4ndert. Die gesamte Forms-Anwendung liegt nun in einem Zustand vor, der eine Auswertung nach allen Regeln der SQL-Kunst zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wohlgemerkt, wir brauchen keine Kundendaten f\u00fcr diese \u00dcbung und wir ver\u00e4ndern in dieser Phase die Anwendung in keiner Weise.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Was hat der Kunde davon, wenn er seine Oracle Forms-Anwendung in der Art aufgeschl\u00fcsselt zur Verf\u00fcgung hat?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Wie erw\u00e4hnt, hat der Kunde die M\u00f6glichkeit, seine Anwendung nach allen Regeln der Kunst auszuwerten und zu begutachten. Wir liefern eine Vielzahl vordefinierter Analysen und Auswertungen. Er bekommt eine ausf\u00fchrliche Dokumentation seiner Anwendung und eine Liste der Schwachpunkte, die in einem n\u00e4chsten Schritt teils mit einem hohen Automatisierungsgrad eliminiert werden k\u00f6nnen. Das Ergebnis w\u00e4re dann eine runderneuerte, verbesserte, verschlankte neue Version der bisherigen Forms- oder Reports-Anwendung.<\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Das ist in der Tat bei gro\u00dfen Systemen ein unbezahlbarer Vorteil. Aus einer Black-Box wird ein gl\u00e4serner, transparenter W\u00fcrfel?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Ja, diese Informationen sind ohne den Einsatz von PITSS.CON nur sehr schwer, sehr umst\u00e4ndlich und meist nicht vollst\u00e4ndig zu erhalten. Einmal zerlegt und in den Data Cube geladen, kann das Forms-System aus unterschiedlichen Blickwinkeln begutachtet werden. Das macht aus unserer Sicht \u2013 dauerhaften Einsatz vorausgesetzt \u2013 unser Produkt zu einem Qualit\u00e4tssteigerungstool.<\/p>\n<p>Man kann sogar so weit gehen, dass es keine \u00c4nderungen mehr geben sollte, ohne dass diese \u00c4nderungen mit Hilfe von PITSS.CON im Vorfeld qualit\u00e4tsgepr\u00fcft sind. Selbst nach erfolgten \u00c4nderungen kann PITSS.CON zur optimalen Testunterst\u00fctzung herangezogen werden. In diesem Fall lassen sich die \u00c4nderungen im Ablauf so aufzeigen, dass ein gezieltes und zeitsparendes Testen der Anwendung m\u00f6glich wird. Aber das ist nat\u00fcrlich Sache der Kunden, wie sie im praktischen Einsatz damit umgehen.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Was meinen Sie mit qualit\u00e4tsgepr\u00fcft?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Zum Beispiel soll gekl\u00e4rt werden, wo sich eine \u00c4nderung in einer Anwendung oder auch in der Datenstruktur \u00fcberall auswirkt. Das f\u00fchrt in einem gr\u00f6\u00dferen System sehr schnell zu vielen Stellen, die entsprechend angepasst werden m\u00fcssen. Diese Art der Information bereitzustellen ist innerhalb von PITSS.CON eine triviale Aufgabe. Ohne eine solche Hilfestellung ist es zumindest eine Herausforderung. Dadurch lassen sich viele Fehlerquellen ausschlie\u00dfen und die Qualit\u00e4t des Systems wird ma\u00dfgeblich verbessert.<\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Ich habe Sie unterbrochen, wie waren eben noch bei dem transparenten W\u00fcrfel\u2026<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Ja, das eben Gesagte ist nur die eine Seite der Medaille. Ist eine Forms- oder Reports Anwendung einmal in ihre Bestandteile zerlegt, analysiert und eventuell auch modifiziert, kann man, ein entsprechendes Regelwerk vorausgesetzt, aus diesen Daten wieder ein Software-System generieren.<\/p>\n<p>Das Zerlegen einer Forms-Anwendung ist also keine Einbahnstra\u00dfe. Eine R\u00fcckgenerierung, nach einer Bereinigung oder Renovierung, in eine Forms-Anwendung ist genauso gut m\u00f6glich, wie eine Generierung hin zu einer anderen Plattform. Das ist genau die Idee, die wir bei der Migration von Oracle Forms nach Oracle APEX oder Oracle Reports nach Jasper verfolgen.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Darf ich das mit meinen Worten zusammenfassen: Sie nehmen eine Oracle Forms-Anwendung, lassen sie von ihrer Software zerlegen, analysieren, machen einige Verbesserungen, dr\u00fccken auf den Knopf und erhalten eine Oracle APEX Anwendung?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Das mit \u201aauf den Knopf dr\u00fccken\u2018 stimmt, wenn man aus einer bereinigten Forms- bzw. Reports-Datenbasis wieder ein Forms- oder Reports-Programm generieren lassen will.<\/p>\n<p>Bei einer Migration hin zu APEX oder Jasper ist das nicht ganz so einfach. Wir sind zwar sehr gut in der Umsetzung und wir werden von Version zu Version immer besser, aber eine vollst\u00e4ndige Umsetzung einer Forms-Anwendung in Richtung APEX ist nicht m\u00f6glich und auch nicht immer sinnvoll, um einen nativen bzw. nat\u00fcrlichen APEX Code zu erzeugen, damit im Nachgang eine optimale Wartbarkeit gegeben ist. So ist es vor allem im Front-End-Bereich, denn hier ist bei APEX die Anzahl der M\u00f6glichkeiten um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dfer als bei Oracle Forms. In diesem Bereich ist ein manueller Eingriff n\u00f6tig und von uns, wie meist auch vom Kunden, gewollt.<\/p>\n<p>Migrations-Projekte, dies gilt besonders bei gro\u00dfen Systemen, sind trotz guter Software-Unterst\u00fctzung ohne ein stringentes Vorgehensmodell und eine erstklassige Projektsteuerung nicht erfolgreich zu machen. Das ist unsere zweite Kernkompetenz: Projektsteuerung und Projektf\u00fchrung. Hoher Automatisierungsgrad durch unser PITSS.CON-Toolset und gute Projektf\u00fchrung sind der Schl\u00fcssel f\u00fcr erfolgreiche Projekte.<\/p>\n<p>Unsere Kunden sch\u00e4tzen vor allem, dass unsere berechneten Projektlaufzeiten sehr exakt sind. Dies ist auch der Grund, weshalb wir solche Projekte auch als Festpreisprojekte anbieten und durchf\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Was sind die Gr\u00fcnde, die Firmen mit einem funktionierenden System veranlassen, sei es Forms oder Reports, an eine Migration zu denken? Solche Projekte sind ja trotz massiver Software-Unterst\u00fctzung immer Eingriffe in Abl\u00e4ufe eines Unternehmens. Das macht man ja nicht einfach so aus einer Laune heraus.<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\nOracle Forms ist ein gro\u00dfartiges Produkt, das allerdings in die Jahre gekommen ist. In Ehren ergraut, kann man sagen. So wie auch der Gro\u00dfteil der Forms-Entwickler und Entwicklerinnen. Im Klartext hei\u00dft das, dass viele neue Technologien, insbesondere im Front-End Bereich, nicht oder nur rudiment\u00e4r eingesetzt werden k\u00f6nnen. Optisch wirken Forms-Applikation oft ein wenig \u201avon gestern\u2018. Auch was den Einsatz der Anwendungen auf unterschiedlichen Devices angeht, tut man sich eher schwer. Eine Forms-APP auf einem Smartphone oder auf einem iPAD suchen sie vergebens.<\/p>\n<p>Oracle APEX als neue Zielplattform bei einer Migration spielt in einer v\u00f6llig anderen Liga. Das Entwicklungskonzept ist zwar \u00e4hnlich wie bei Oracle Forms, was eine Migration vereinfacht, APEX ist jedoch auf dem aktuellen Stand der Technik was den Front-End Bereich angeht und das Ergebnis sind modernste Systeme, die auf allen Devices ablauff\u00e4hig sind.<\/p>\n<p>Der zweite Grund, weshalb sich Forms-Kunden mit Migrations-\u00dcberlegungen besch\u00e4ftigen sind die r\u00fcckl\u00e4ufigen Zahlen von Forms-Experten und -Expertinnen. Bei manchen Firmen geht die Furcht um, eines Tages ohne Entwicklungsunterst\u00fctzung dazustehen. Auch hier finden wir in der APEX Welt genau die andere Tendenz. Die APEX Entwickler-Community ist riesig und w\u00e4chst immer noch rasant. So gesehen ist APEX, aus unserer Sicht, die ideale zuk\u00fcnftige Plattform f\u00fcr Oracle Forms-Anwendungen.<\/p>\n<p>Es ist auch innerhalb von Oracle keine Frage: APEX geh\u00f6rt eindeutig die Zukunft.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Forms nach APEX-Migrationen sind also keine \u201aKnopf-Druck\u2018-Projekte. Ein Forms-Kunde k\u00f6nnte ja auch ein v\u00f6llig neues Projekt starten, um von den aktuellen Software-Trends zu profitieren. W\u00e4re das nicht der bessere und innovativere Weg ?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Eine vollst\u00e4ndige Neuentwicklung eines Anwendungspaketes ist nat\u00fcrlich immer eine Option. Sie bietet sich immer dann an, wenn das bestehende System, die bestehenden Prozesse und Abl\u00e4ufe diametral zu dem aktuellen Forms-System sein m\u00fcssen. Aus welchen Gr\u00fcnden auch immer.<\/p>\n<p>In den meisten F\u00e4llen, die wir kennen, ist dies jedoch nicht der Fall. Hier ist der minimal-invasive Eingriff einer Migration der bessere Weg. Was noch taugt, wird weiter benutzt, anstatt neu erfunden. Hier sind insbesondere das Datenmodell und die unz\u00e4hligen PL\/SQL Prozeduren und Funktionen zu nennen, die meist \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen. Wiederverwertung von gut getestetem Code wo immer m\u00f6glich, statt gr\u00fcne Wiese.<\/p>\n<p>Ein weiterer interessanter Punkt f\u00fcr unsere Kunden ist die M\u00f6glichkeit der sukzessiven Migration im laufenden Betrieb. Einzelne, logisch bzw. im Business-Kontext zusammenh\u00e4ngende Module, wie z.B. Lagerprogramme, werden migriert, den EndBenutzern zur Verf\u00fcgung gestellt und z\u00fcgig in Betrieb genommen, w\u00e4hrend andere Module noch mit der Forms-Technologie so lange weiterlaufen, bis sie f\u00fcr die Umstellung an der Reihe sind. Damit werden auch zeitaufwendige und kostenintensive Prototypen obsolet, die nie zum Einsatz kommen, und ersetzt durch neue, schnell produktiv gehende Teilanwendungen, die zu einem fr\u00fchen und begeisternden Buy-In der verantwortlichen Stakeholder f\u00fchren.<\/p>\n<p>Vom Kostenstandpunkt und im Bereich Risikominimierung macht es einen riesigen Unterschied, ob man eine vollst\u00e4ndige Neuentwicklung plant und durchf\u00fchrt oder eine Migration anstrebt. Mit klarem Vorteil f\u00fcr die Migration.<\/p><\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Wir sprachen \u00fcber Ihr PITSS.CON-Toolset aber auch \u00fcber Projekte, speziell Migrationsprojekte. Ist Ihre Firma eher eine Produktfirma oder eher eine Projekt- und Consultingfirma?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Wir sind beides. Eine Software-Firma, die ein innovatives Software-Paket \u2013 PITSS.CON \u2013 entwickelt und an Kunden verkauft. Wir sind jedoch auch eine Consultingfirma, die Migrationsprojekte, und andere Projekte im Bereich Forms, Reports oder APEX durchf\u00fchrt. Hat ein Migrations-Kunde PITSS.CON bereits im Einsatz, nutzen wir diese Lizenz auch f\u00fcr das Migrationsprojekt. Ansonsten stellen wir PITSS.CON f\u00fcr die Projektzeit zur Verf\u00fcgung. Wir nutzen also unser eigenes Produkt intensiv in unseren Kundenprojekten. Manche sagen, dass man das dem Produkt ansieht. Im positiven Sinn, ansieht. Ein Migrationsprojekt ohne PITSS.CON ist keine Option, die wir anbieten.<\/div>\n<div><b>G\u00fcnther:<\/b> Zum Schluss noch die Frage nach der Zukunft ihres Produktes. Wohin geht die Reise mit Ihrem PITSS.CON Toolset?<br \/>\n<\/p>\n<p style=\"color: #308ce5;\"><b>Andreas Gaede:<\/b><br \/>\n Neben unseren Kunden, die PITSS.CON einsetzen, sind wir selbst ein gro\u00dfer PITSS.CON Anwender in vielen unserer Consulting-Projekte. Daraus ergeben sich stets neue Anforderungen, die in die neuen Versionen unseres Produktes einflie\u00dfen. Auch die neuen Releases unserer Zielsysteme wie APEX oder Jasper m\u00fcssen sich in unseren neuen Versionen wiederfinden. In diesem Jahr haben wir bereits zwei neue Release-St\u00e4nde freigegeben. Das ist alles sehr dynamisch.<\/p>\n<p>Dass wir auf dem Gebiet der Analyse von Software-Produkten sehr innovativ unterwegs sind, hat sich auch beim BMBF (Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung) herumgesprochen. 2021 haben wir ein erstes F\u00f6rderprojekt gewonnen, das sich mit der Identifikation von Gesch\u00e4ftsprozessen in bestehenden, eigenentwickelten Anwendungen besch\u00e4ftigt hat. Dieses F\u00f6rderprojekt hat unsere Produkt-Suite PITSS.CON um ein weiteres, \u00e4u\u00dferst leistungsstarkes Modul bereichert, das seit 2023 als ProFind vermarktet wird. Mittels ProFind treten, bei Optimierung und Modernisierung von Anwendung, die implementierten und von den Fachabteilungen betriebenen Prozesse in den Vordergrund. Altlasten, wie nicht mehr verwendete Funktionen, schlechte oder \u00fcberladene Programmierung, werden herausgefiltert, sodass der Blick frei ist, f\u00fcr das, was wirklich ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Das zweite, aktuell laufende F\u00f6rderprojekt, besch\u00e4ftigt sich mit autonomen oder teilautonomen Anpassungen bzw. eigenst\u00e4ndigen Reaktionen einer Anwendung. Sehr spannend.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderprojekte wie auch die weiteren PITSS interne Entwicklungen getrieben von Marktanforderungen und technischen M\u00f6glichkeiten haben uns zu einem mehr flie\u00dfenden PatchProzess unserer Produkte bewogen. Teill\u00f6sungen werden schon fr\u00fchzeitig aus Entwicklungsprojekten herausgel\u00f6st und nach Test in die vorrangig cloud-basierenden Produkte eingebunden. So profitieren unsere Kunden und Projekte schnell von den neuen Innovationen.<\/p>\n<p>Diesen Innovationsgrad und unseren Status als Thought-Leader im Bereich der Anwendungsmodernisierung werden wir mit Nachdruck weiterverfolgen.<\/p>\n<p>Vielen Dank Herr Gaede f\u00fcr Ihre Zeit und alles Gute f\u00fcr Ihre Team<\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>\n<br \/>PITSS Corporate Communications<br \/>\n<br \/>Cathrin Cambensi<br \/>\n<br \/><a href=\"mailto:ccambensi@pitss.com\">ccambensi@pitss.com<\/a>\n<\/div>\n<div>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Interessant f\u00fcr Sie?<\/strong><\/h3>\n<p>Sprechen Sie mit uns\u2026<\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Uta.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><strong>Ihre Ansprechpartnerin <\/strong><\/p>\n<p><strong>Uta Daniels<\/strong><br \/>Assistant of Sales Management<\/p>\n<\/p>\n<p><a href=\"mailto:udaniels@pitss.com\">udaniels@pitss.com<\/a><br \/>\n<br \/>+49 711\/914-012-12<\/div>\n<div><!-- Note :\n   - You can modify the font style and form style to suit your website. \n   - Code lines with comments Do not remove this code are required for the form to work properly, make sure that you do not remove these lines of code. \n   - The Mandatory check script can modified as to suit your business needs. \n   - It is important that you test the modified form before going live.--><\/p>\n<div class='zcwf_lblLeft crmWebToEntityForm' style='background-color: white;color: black;max-width: 600px;'>\n  <meta name='viewport' content='width=device-width, initial-scale=1.0'><br \/>\n   <META HTTP-EQUIV ='content-type' CONTENT='text\/html;charset=UTF-8'><\/p>\n<form action='https:\/\/crm.zoho.com\/crm\/WebToLeadForm' name=WebToLeads1989809000073101005 method='POST' onSubmit='javascript:document.charset=\"UTF-8\"; 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font-family: Poppins; display:none;'>Business Email<\/span><\/label><\/div>\n<div><input style='font-size:16px; font-family: Poppins;' type='text' ftype='email' id='Email' name='Email' maxlength='100' placeholder=\"Gesch\u00e4ftsemail\"><\/input><\/div>\n<div><label for='LEADCF37'><span style='font-size:14px; font-family: Poppins; display:none;'>Message<\/span><\/label><\/div>\n<div><textarea style='font-size:16px; font-family: Poppins;' id='LEADCF37' name='LEADCF37' placeholder=\"Ihre Nachricht\"><\/textarea><\/div>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><input style='display:none;' type='text' id='Last_Name' value='News Stuerner DE'  name='Last Name' maxlength='80'><\/input><\/div>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' id='Lead_Source' name='Lead Source'><option value='-None-'>-None-<\/option><option selected value='News Stuerner DE'>News Stuerner DE<\/option><\/select>\t\t<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' class='zcwf_col_fld_slt' id='Lead_Status' name='Lead Status'  ><option value='-None-'>-None-<\/option><option value='Lost Lead'>Lost Lead<\/option><option selected value='Not Contacted'>Not Contacted<\/option><option value='Closed'>Closed<\/option><option value='In Progress'>In Progress<\/option><option value='Qualified'>Qualified<\/option><option value='Junk Lead'>Junk Lead<\/option><option value='Not Qualified'>Not Qualified<\/option><\/select><\/p>\n<div class='zcwf_col_help'><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class='zcwf_row'>\n<div class='zcwf_col_lab'><\/div>\n<div class='zcwf_col_fld'><input type='submit' id='formsubmit' class='el-content uk-button uk-button-default uk-flex-inline uk-flex-center uk-flex-middle' value='Absenden' title='Submit'><\/div>\n<\/div>\n<p>\t<script>\n\tfunction validateEmail1989809000073101005()\n\t{\n\t\tvar form = document.forms['WebToLeads1989809000073101005'];\n\t\tvar emailFld = form.querySelectorAll('[ftype=email]');\n\t\tvar i;\n\t\tfor (i = 0; i < emailFld.length; i++)\n\t\t{\n\t\t\tvar emailVal = emailFld[i].value;\n\t\t\tif((emailVal.replace(\/^s+|s+$\/g, '')).length!=0 )\n\t\t\t{\n\t\t\t\tvar atpos=emailVal.indexOf('@');\n\t\t\t\tvar dotpos=emailVal.lastIndexOf('.');\n\t\t\t\tif (atpos<1 || dotpos<atpos+2 || dotpos+2>=emailVal.length)\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\talert('Please enter a valid email address. ');\n\t\t\t\t\temailFld[i].focus();\n\t\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t}\n\t\t}\n\t\treturn true;\n\t}<\/p>\n<p> \t  function checkMandatory1989809000073101005() {\n\t\tvar mndFileds = new Array('Last Name','Email');\n\t\tvar fldLangVal = new Array('Lastx20Name','GeschxE4ftsmail');\n\t\tfor(i=0;i<mndFileds.length;i++) {\n\t\t  var fieldObj=document.forms['WebToLeads1989809000073101005'][mndFileds[i]];\n\t\t  if(fieldObj) {\n\t\t\tif (((fieldObj.value).replace(\/^s+|s+$\/g, '')).length==0) {\n\t\t\t if(fieldObj.type =='file')\n\t\t\t\t{ \n\t\t\t\t alert('Please select a file to upload.'); \n\t\t\t\t fieldObj.focus(); \n\t\t\t\t return false;\n\t\t\t\t} \n\t\t\talert(fldLangVal[i] +' cannot be empty.'); \n   \t   \t  \t  fieldObj.focus();\n   \t   \t  \t  return false;\n\t\t\t}  else if(fieldObj.nodeName=='SELECT') {\n  \t   \t   \t if(fieldObj.options[fieldObj.selectedIndex].value=='-None-') {\n\t\t\t\talert(fldLangVal[i] +' cannot be none.'); \n\t\t\t\tfieldObj.focus();\n\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t   }\n\t\t\t} else if(fieldObj.type =='checkbox'){\n \t \t \t if(fieldObj.checked == false){\n\t\t\t\talert('Please accept  '+fldLangVal[i]);\n\t\t\t\tfieldObj.focus();\n\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t   } \n\t\t\t } \n\t\t\t try {\n\t\t\t     if(fieldObj.name == 'Last Name') {\n\t\t\t\tname = fieldObj.value;\n \t \t \t    }\n\t\t\t} catch (e) {}\n\t\t    }\n\t\t}\n\t\ttrackVisitor();\n\t\tif(!validateEmail1989809000073101005()){return false;}\n\t\tdocument.querySelector('.crmWebToEntityForm .formsubmit').setAttribute('disabled', true);\n\t}\n\nfunction tooltipShow1989809000073101005(el){\n\tvar tooltip = el.nextElementSibling;\n\tvar tooltipDisplay = tooltip.style.display;\n\tif(tooltipDisplay == 'none'){\n\t\tvar allTooltip = document.getElementsByClassName('zcwf_tooltip_over');\n\t\tfor(i=0; i<allTooltip.length; i++){\n\t\t\tallTooltip[i].style.display='none';\n\t\t}\n\t\ttooltip.style.display = 'block';\n\t}else{\n\t\ttooltip.style.display='none';\n\t}\n}\n<\/script><br \/>\n\t<!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code starts --><script id='wf_anal' src='https:\/\/crm.zohopublic.com\/crm\/WebFormAnalyticsServeServlet?rid=6ff8a91d0a6aeeed424181fbbeb4622d1c8a9c907305640f5863b72c4ad68e46gidfbacea62a2c11bb602e29a9f24087c2403c6b254a5586ba34c44d572eb1acc0dgid885e3c1045bd9bdcc91bdf30f82b5696gid14f4ec16431e0686150daa43f3210513'><\/script><!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code ends. --><\/form>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"post-banner\",\"height_viewport\":800,\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Header-BLOG-2000x950px-1.webp\",\"image_position\":\"center-center\",\"image_size\":\"cover\",\"media_background\":\"#D5E5FF\",\"media_focal_point\":\"bottom-right\",\"media_visibility\":\"s\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h1 style=\\\"color: #ffffff;\\\">Oracle Experte G\\u00fcnther St\\u00fcrner <br \/>im Gespr\\u00e4ch mit Andreas Gaede, <br \/>CEO PITSS GmbH<\\\/h1>\\n\n\n<h5 style=\\\"color: #ffffff;\\\">\\nOracle Forms, APEX, PITSS.CON \\u2013\\n<br \/>Die Drei Musketiere!<\\\/h5>\",\"position\":\"relative\",\"position_top\":\"-60\",\"title_color\":\"muted\",\"title_element\":\"h1\",\"title_font_family\":\"primary\",\"title_style\":\"h1\"},\"source\":{\"query\":{\"name\":\"posts.singlePost\"},\"props\":{\"_condition\":{\"filters\":{\"condition\":\"!!\"},\"name\":\"title\"}}}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"3-4,1-4\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"3-4\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Andreas Gaede ist einer der Gr\\u00fcnder und heute alleiniger CEO\\\/GF der PITSS GmbH, die ihren Hauptsitz in Stuttgart hat. Weitere Standorte sind Paderborn, Henly-on-Thames, UK und Troy, USA. PITSS ist eines der f\\u00fchrenden Software-H\\u00e4user, die sich auf die Analyse und Modernisierung von Oracle Forms und Oracle Reports Systemen spezialisiert hat. Ihre Produkte und ihr Service werden weltweit angeboten.<\\\/strong><\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Interview-runner.webp\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-4\"},\"children\":[{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h4>Popular Posts<\\\/h4>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>Das neue PITSS.CON Release f\\u00fcr Oracle Forms 14c<\\\/b>\\n\n\nDer leichte Weg f\\u00fcr den Upgrade und die Optimierung von Oracle Forms Applikationen\\n\n\n\\n<a href=\\\"\\\/de\\\/das-neue-pitss-con-release-fuer-oracle-forms-14c\\\/\\\"><u>Mehr lesen<\\\/u><\\\/a>\\n\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>F\\u00f6rderprojekt BMBF<\\\/b>\\n\n\nPITSS erh\\u00e4lt Zuschlag f\\u00fcr F\\u00f6rderprojekt des BMBF zur digitalen Softwaredokumentation\\n\n\n\\n<a href=\\\"https:\\\/\\\/pitss.com\\\/de\\\/bmbf-fundingproject-team-procmape-meeting-02-24\\\/\\\"><u>Mehr lesen<\\\/u><\\\/a>\\n\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Herr Gaede, mit Ihrem Software-System PITSS.CON sind sie ein globaler Player im Bereich der Analyse und Migration von Oracle Forms und Oracle Reports Systemen. Sind sie ein typischer schw\\u00e4bischer IT-Mittelst\\u00e4ndler?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\nWenn man als typischen schw\\u00e4bischen Mittelst\\u00e4ndler eine Firma meint, die hoch-innovativ und verl\\u00e4sslich ist, tolle Produkte, einen erstklassigen Service bietet und auch schwierige Projekte in der vorgegeben Zeit und im Kostenrahmen abschlie\\u00dft, dann w\\u00e4re es mir eine Ehre als solcher dargestellt zu werden.<br \/>\\nAber ja, wir sind mit unserer Software weltweit unterwegs und machen Projekte \\u00fcberall dort, wo Kunden Oracle Forms Anwendungen einsetzen, die entweder qualitativ verbessert werden sollen oder, was aktuell immer mehr nachgefragt wird, wo Kunden ihre in die Jahre gekommenen Oracle Forms Anwendungen nach Oracle APEX \\u00fcberf\\u00fchren wollen oder m\\u00fcssen.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Sie entwickeln Software, um andere Software zu analysieren. Was hat Sie dazu bewogen, ein solches Spezialgebiet anzugehen?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> Die PITSS gr\\u00fcndete sich 1999 als Dienstleister in Bereichen der ERP Entwicklung und Implementierung, wie z.B. der Oracle E-Business Suite EBS und als versierter Oracle Spezialist. Ziel war es stets, Professionelle IT L\\u00f6sungen in Form von Software-Produkten und Services anzubieten, kurz PITSS.\\n\n\n\\nEs war auch die Zeit f\\u00fcr viele Oracle Forms Kunden ihre serverseitigen, Character-basierenden Anwendungen in Richtung Client Technologie mit Forms 4.5, 5 oder gar 6 zu modernisieren. Aus diesem Grunde wandten sich zahlreiche Unternehmen hilfesuchend an uns, um ihre gewachsenen Gesch\\u00e4ftsanwendungen auf das neueste Forms Release zu heben.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Brauchte man f\\u00fcr ein Upgrade auf eine neues Release tats\\u00e4chlich Unterst\\u00fctzung? War das so kompliziert?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\nOh ja, das war sehr kompliziert. Es war ja nicht nur ein Software-Upgrade, das man einspielte und dann war alles erledigt. Der Schritt von Character-orientiert zu GU-orientiert und sp\\u00e4ter von Client-Server zu einer three-tier Architektur waren komplexe Herausforderungen, die manchen CIO und seine Teams an ihre Grenzen brachten.\\n\n\n\\nDer Fertigungsingenieur und leidenschaftliche Informatiker in mir str\\u00e4ubte sich jedoch, diese Aufgabe f\\u00fcr jeden einzelnen Kunden in manueller Handarbeit durch viele IT-Fachkr\\u00e4fte m\\u00fchsam und doch fehleranf\\u00e4llig umsetzen zu lassen. So entstand schon fr\\u00fch unsere Mission, intelligente Produkte wie PITSS.CON zu entwickeln, die enorme Datenmengen, in Form von Programm-Code, Prozeduren, Funktionen bis hin zu Datenbank-Tabellen, nicht nur einer, sondern vieler unterschiedlicher, branchenspezifischer Anwendungen als Metadaten laden und verstehen k\\u00f6nnen.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Das war also die Idee, mit Software andere Software zu analysieren?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\nJa, genau. Bereits mit unserem ersten Produkt, das wir 2001 fertiggestellt hatten, stellten wir vor nahezu jede Handlung eine umf\\u00e4ngliche, maschinengest\\u00fctzte Analyse. Analyse war das Zauberwort. Das Durchleuchten und verstehen der Systeme war und ist ein wichtiges Grundprinzip unserer Herangehensweise. Die analytisch aufbereiteten Daten lie\\u00dfen sich nach Belieben ver\\u00e4ndern, kostenbewusst warten und auf neueste Versionen anheben. Damit stellten wir uns ganz bewusst gegen das \\u00fcbliche, lukrative IT Dienstleistungsmodell, das m\\u00f6glichst viele Ressourcen m\\u00f6glichst lange bei den Kunden unterbringen m\\u00f6chte.\\n\n\n\\nSicher ein Grund, warum wir in \\u00fcber 40 L\\u00e4ndern erfolgreich unsere Produkte installieren und Projekte erfolgreich abschlie\\u00dfen konnten.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Wie muss man sich eine solche Analyse einer Oracle Forms- oder Oracle Reports Anwendung vorstellen? Wie gehen Sie oder Ihre Kunden dabei vor?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Im Prinzip ist die Abfolge relativ einfach. Ein Kunde liefert uns im Minimum das Forms-.fmbFile, das quasi den Source-Code einer Forms-Anwendung darstellt.\\n\n\n\\nIm besten Fall liefert er uns seine ganze Anwendung, n\\u00e4mlich alle Programmquellen, sprich *.fmb f\\u00fcr Forms, *.pll und *.olb als Libraries, *.rdf f\\u00fcr Reports, *.sql f\\u00fcr all begleitenden SQL Programme bis hin zu ASCII Dateien wie Pro*C und einen Struktur-Dump der Datenbank. Wichtig man liefert keine Daten. Diese Files werden durch unseren PITSS.CON-Parser in ihre Bestandteile zerlegt und diese in unserem PITSS.CON-Data-Cube, innerhalb einer Oracle-Datenbank, abgelegt. Es ist immer noch dieselbe Anwendung. Wir haben aber den \\u201aAggregatzustand\\u2018 ver\\u00e4ndert. Die gesamte Forms-Anwendung liegt nun in einem Zustand vor, der eine Auswertung nach allen Regeln der SQL-Kunst zul\\u00e4sst.\\n\n\n\\nWohlgemerkt, wir brauchen keine Kundendaten f\\u00fcr diese \\u00dcbung und wir ver\\u00e4ndern in dieser Phase die Anwendung in keiner Weise.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Was hat der Kunde davon, wenn er seine Oracle Forms-Anwendung in der Art aufgeschl\\u00fcsselt zur Verf\\u00fcgung hat?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Wie erw\\u00e4hnt, hat der Kunde die M\\u00f6glichkeit, seine Anwendung nach allen Regeln der Kunst auszuwerten und zu begutachten. Wir liefern eine Vielzahl vordefinierter Analysen und Auswertungen. Er bekommt eine ausf\\u00fchrliche Dokumentation seiner Anwendung und eine Liste der Schwachpunkte, die in einem n\\u00e4chsten Schritt teils mit einem hohen Automatisierungsgrad eliminiert werden k\\u00f6nnen. Das Ergebnis w\\u00e4re dann eine runderneuerte, verbesserte, verschlankte neue Version der bisherigen Forms- oder Reports-Anwendung.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Das ist in der Tat bei gro\\u00dfen Systemen ein unbezahlbarer Vorteil. Aus einer Black-Box wird ein gl\\u00e4serner, transparenter W\\u00fcrfel?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Ja, diese Informationen sind ohne den Einsatz von PITSS.CON nur sehr schwer, sehr umst\\u00e4ndlich und meist nicht vollst\\u00e4ndig zu erhalten. Einmal zerlegt und in den Data Cube geladen, kann das Forms-System aus unterschiedlichen Blickwinkeln begutachtet werden. Das macht aus unserer Sicht \\u2013 dauerhaften Einsatz vorausgesetzt \\u2013 unser Produkt zu einem Qualit\\u00e4tssteigerungstool.\\n\n\n\\nMan kann sogar so weit gehen, dass es keine \\u00c4nderungen mehr geben sollte, ohne dass diese \\u00c4nderungen mit Hilfe von PITSS.CON im Vorfeld qualit\\u00e4tsgepr\\u00fcft sind. Selbst nach erfolgten \\u00c4nderungen kann PITSS.CON zur optimalen Testunterst\\u00fctzung herangezogen werden. In diesem Fall lassen sich die \\u00c4nderungen im Ablauf so aufzeigen, dass ein gezieltes und zeitsparendes Testen der Anwendung m\\u00f6glich wird. Aber das ist nat\\u00fcrlich Sache der Kunden, wie sie im praktischen Einsatz damit umgehen.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Was meinen Sie mit qualit\\u00e4tsgepr\\u00fcft?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Zum Beispiel soll gekl\\u00e4rt werden, wo sich eine \\u00c4nderung in einer Anwendung oder auch in der Datenstruktur \\u00fcberall auswirkt. Das f\\u00fchrt in einem gr\\u00f6\\u00dferen System sehr schnell zu vielen Stellen, die entsprechend angepasst werden m\\u00fcssen. Diese Art der Information bereitzustellen ist innerhalb von PITSS.CON eine triviale Aufgabe. Ohne eine solche Hilfestellung ist es zumindest eine Herausforderung. Dadurch lassen sich viele Fehlerquellen ausschlie\\u00dfen und die Qualit\\u00e4t des Systems wird ma\\u00dfgeblich verbessert.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Ich habe Sie unterbrochen, wie waren eben noch bei dem transparenten W\\u00fcrfel\\u2026\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Ja, das eben Gesagte ist nur die eine Seite der Medaille. Ist eine Forms- oder Reports Anwendung einmal in ihre Bestandteile zerlegt, analysiert und eventuell auch modifiziert, kann man, ein entsprechendes Regelwerk vorausgesetzt, aus diesen Daten wieder ein Software-System generieren.\\n\n\n\\nDas Zerlegen einer Forms-Anwendung ist also keine Einbahnstra\\u00dfe. Eine R\\u00fcckgenerierung, nach einer Bereinigung oder Renovierung, in eine Forms-Anwendung ist genauso gut m\\u00f6glich, wie eine Generierung hin zu einer anderen Plattform. Das ist genau die Idee, die wir bei der Migration von Oracle Forms nach Oracle APEX oder Oracle Reports nach Jasper verfolgen.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Darf ich das mit meinen Worten zusammenfassen: Sie nehmen eine Oracle Forms-Anwendung, lassen sie von ihrer Software zerlegen, analysieren, machen einige Verbesserungen, dr\\u00fccken auf den Knopf und erhalten eine Oracle APEX Anwendung?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Das mit \\u201aauf den Knopf dr\\u00fccken\\u2018 stimmt, wenn man aus einer bereinigten Forms- bzw. Reports-Datenbasis wieder ein Forms- oder Reports-Programm generieren lassen will.\\n\n\n\\nBei einer Migration hin zu APEX oder Jasper ist das nicht ganz so einfach. Wir sind zwar sehr gut in der Umsetzung und wir werden von Version zu Version immer besser, aber eine vollst\\u00e4ndige Umsetzung einer Forms-Anwendung in Richtung APEX ist nicht m\\u00f6glich und auch nicht immer sinnvoll, um einen nativen bzw. nat\\u00fcrlichen APEX Code zu erzeugen, damit im Nachgang eine optimale Wartbarkeit gegeben ist. So ist es vor allem im Front-End-Bereich, denn hier ist bei APEX die Anzahl der M\\u00f6glichkeiten um ein Vielfaches gr\\u00f6\\u00dfer als bei Oracle Forms. In diesem Bereich ist ein manueller Eingriff n\\u00f6tig und von uns, wie meist auch vom Kunden, gewollt.\\n\n\n\\nMigrations-Projekte, dies gilt besonders bei gro\\u00dfen Systemen, sind trotz guter Software-Unterst\\u00fctzung ohne ein stringentes Vorgehensmodell und eine erstklassige Projektsteuerung nicht erfolgreich zu machen. Das ist unsere zweite Kernkompetenz: Projektsteuerung und Projektf\\u00fchrung. Hoher Automatisierungsgrad durch unser PITSS.CON-Toolset und gute Projektf\\u00fchrung sind der Schl\\u00fcssel f\\u00fcr erfolgreiche Projekte.\\n\n\n\\nUnsere Kunden sch\\u00e4tzen vor allem, dass unsere berechneten Projektlaufzeiten sehr exakt sind. Dies ist auch der Grund, weshalb wir solche Projekte auch als Festpreisprojekte anbieten und durchf\\u00fchren k\\u00f6nnen.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Was sind die Gr\\u00fcnde, die Firmen mit einem funktionierenden System veranlassen, sei es Forms oder Reports, an eine Migration zu denken? Solche Projekte sind ja trotz massiver Software-Unterst\\u00fctzung immer Eingriffe in Abl\\u00e4ufe eines Unternehmens. Das macht man ja nicht einfach so aus einer Laune heraus.\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\nOracle Forms ist ein gro\\u00dfartiges Produkt, das allerdings in die Jahre gekommen ist. In Ehren ergraut, kann man sagen. So wie auch der Gro\\u00dfteil der Forms-Entwickler und Entwicklerinnen. Im Klartext hei\\u00dft das, dass viele neue Technologien, insbesondere im Front-End Bereich, nicht oder nur rudiment\\u00e4r eingesetzt werden k\\u00f6nnen. Optisch wirken Forms-Applikation oft ein wenig \\u201avon gestern\\u2018. Auch was den Einsatz der Anwendungen auf unterschiedlichen Devices angeht, tut man sich eher schwer. Eine Forms-APP auf einem Smartphone oder auf einem iPAD suchen sie vergebens.\\n\n\n\\nOracle APEX als neue Zielplattform bei einer Migration spielt in einer v\\u00f6llig anderen Liga. Das Entwicklungskonzept ist zwar \\u00e4hnlich wie bei Oracle Forms, was eine Migration vereinfacht, APEX ist jedoch auf dem aktuellen Stand der Technik was den Front-End Bereich angeht und das Ergebnis sind modernste Systeme, die auf allen Devices ablauff\\u00e4hig sind.\\n\n\n\\nDer zweite Grund, weshalb sich Forms-Kunden mit Migrations-\\u00dcberlegungen besch\\u00e4ftigen sind die r\\u00fcckl\\u00e4ufigen Zahlen von Forms-Experten und -Expertinnen. Bei manchen Firmen geht die Furcht um, eines Tages ohne Entwicklungsunterst\\u00fctzung dazustehen. Auch hier finden wir in der APEX Welt genau die andere Tendenz. Die APEX Entwickler-Community ist riesig und w\\u00e4chst immer noch rasant. So gesehen ist APEX, aus unserer Sicht, die ideale zuk\\u00fcnftige Plattform f\\u00fcr Oracle Forms-Anwendungen.\\n\n\n\\nEs ist auch innerhalb von Oracle keine Frage: APEX geh\\u00f6rt eindeutig die Zukunft.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Forms nach APEX-Migrationen sind also keine \\u201aKnopf-Druck\\u2018-Projekte. Ein Forms-Kunde k\\u00f6nnte ja auch ein v\\u00f6llig neues Projekt starten, um von den aktuellen Software-Trends zu profitieren. W\\u00e4re das nicht der bessere und innovativere Weg ?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Eine vollst\\u00e4ndige Neuentwicklung eines Anwendungspaketes ist nat\\u00fcrlich immer eine Option. Sie bietet sich immer dann an, wenn das bestehende System, die bestehenden Prozesse und Abl\\u00e4ufe diametral zu dem aktuellen Forms-System sein m\\u00fcssen. Aus welchen Gr\\u00fcnden auch immer.\\n\n\n\\nIn den meisten F\\u00e4llen, die wir kennen, ist dies jedoch nicht der Fall. Hier ist der minimal-invasive Eingriff einer Migration der bessere Weg. Was noch taugt, wird weiter benutzt, anstatt neu erfunden. Hier sind insbesondere das Datenmodell und die unz\\u00e4hligen PL\\\/SQL Prozeduren und Funktionen zu nennen, die meist \\u00fcbernommen werden k\\u00f6nnen. Wiederverwertung von gut getestetem Code wo immer m\\u00f6glich, statt gr\\u00fcne Wiese.\\n\n\n\\nEin weiterer interessanter Punkt f\\u00fcr unsere Kunden ist die M\\u00f6glichkeit der sukzessiven Migration im laufenden Betrieb. Einzelne, logisch bzw. im Business-Kontext zusammenh\\u00e4ngende Module, wie z.B. Lagerprogramme, werden migriert, den EndBenutzern zur Verf\\u00fcgung gestellt und z\\u00fcgig in Betrieb genommen, w\\u00e4hrend andere Module noch mit der Forms-Technologie so lange weiterlaufen, bis sie f\\u00fcr die Umstellung an der Reihe sind. Damit werden auch zeitaufwendige und kostenintensive Prototypen obsolet, die nie zum Einsatz kommen, und ersetzt durch neue, schnell produktiv gehende Teilanwendungen, die zu einem fr\\u00fchen und begeisternden Buy-In der verantwortlichen Stakeholder f\\u00fchren.\\n\n\n\\nVom Kostenstandpunkt und im Bereich Risikominimierung macht es einen riesigen Unterschied, ob man eine vollst\\u00e4ndige Neuentwicklung plant und durchf\\u00fchrt oder eine Migration anstrebt. Mit klarem Vorteil f\\u00fcr die Migration.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Wir sprachen \\u00fcber Ihr PITSS.CON-Toolset aber auch \\u00fcber Projekte, speziell Migrationsprojekte. Ist Ihre Firma eher eine Produktfirma oder eher eine Projekt- und Consultingfirma?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Wir sind beides. Eine Software-Firma, die ein innovatives Software-Paket \\u2013 PITSS.CON \\u2013 entwickelt und an Kunden verkauft. Wir sind jedoch auch eine Consultingfirma, die Migrationsprojekte, und andere Projekte im Bereich Forms, Reports oder APEX durchf\\u00fchrt. Hat ein Migrations-Kunde PITSS.CON bereits im Einsatz, nutzen wir diese Lizenz auch f\\u00fcr das Migrationsprojekt. Ansonsten stellen wir PITSS.CON f\\u00fcr die Projektzeit zur Verf\\u00fcgung. Wir nutzen also unser eigenes Produkt intensiv in unseren Kundenprojekten. Manche sagen, dass man das dem Produkt ansieht. Im positiven Sinn, ansieht. Ein Migrationsprojekt ohne PITSS.CON ist keine Option, die wir anbieten.\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>G\\u00fcnther:<\\\/b> Zum Schluss noch die Frage nach der Zukunft ihres Produktes. Wohin geht die Reise mit Ihrem PITSS.CON Toolset?\\n<br \/>\\n\n\n<p style=\\\"color: #308ce5;\\\"><b>Andreas Gaede:<\\\/b> \\n Neben unseren Kunden, die PITSS.CON einsetzen, sind wir selbst ein gro\\u00dfer PITSS.CON Anwender in vielen unserer Consulting-Projekte. Daraus ergeben sich stets neue Anforderungen, die in die neuen Versionen unseres Produktes einflie\\u00dfen. Auch die neuen Releases unserer Zielsysteme wie APEX oder Jasper m\\u00fcssen sich in unseren neuen Versionen wiederfinden. In diesem Jahr haben wir bereits zwei neue Release-St\\u00e4nde freigegeben. Das ist alles sehr dynamisch.\\n\n\n\\nDass wir auf dem Gebiet der Analyse von Software-Produkten sehr innovativ unterwegs sind, hat sich auch beim BMBF (Bundesministeriums f\\u00fcr Bildung und Forschung) herumgesprochen. 2021 haben wir ein erstes F\\u00f6rderprojekt gewonnen, das sich mit der Identifikation von Gesch\\u00e4ftsprozessen in bestehenden, eigenentwickelten Anwendungen besch\\u00e4ftigt hat. Dieses F\\u00f6rderprojekt hat unsere Produkt-Suite PITSS.CON um ein weiteres, \\u00e4u\\u00dferst leistungsstarkes Modul bereichert, das seit 2023 als ProFind vermarktet wird. Mittels ProFind treten, bei Optimierung und Modernisierung von Anwendung, die implementierten und von den Fachabteilungen betriebenen Prozesse in den Vordergrund. Altlasten, wie nicht mehr verwendete Funktionen, schlechte oder \\u00fcberladene Programmierung, werden herausgefiltert, sodass der Blick frei ist, f\\u00fcr das, was wirklich ben\\u00f6tigt wird.\\n\n\n\\nDas zweite, aktuell laufende F\\u00f6rderprojekt, besch\\u00e4ftigt sich mit autonomen oder teilautonomen Anpassungen bzw. eigenst\\u00e4ndigen Reaktionen einer Anwendung. Sehr spannend.\\n\n\n\\nDie F\\u00f6rderprojekte wie auch die weiteren PITSS interne Entwicklungen getrieben von Marktanforderungen und technischen M\\u00f6glichkeiten haben uns zu einem mehr flie\\u00dfenden PatchProzess unserer Produkte bewogen. Teill\\u00f6sungen werden schon fr\\u00fchzeitig aus Entwicklungsprojekten herausgel\\u00f6st und nach Test in die vorrangig cloud-basierenden Produkte eingebunden. So profitieren unsere Kunden und Projekte schnell von den neuen Innovationen.\\n\n\n\\nDiesen Innovationsgrad und unseren Status als Thought-Leader im Bereich der Anwendungsmodernisierung werden wir mit Nachdruck weiterverfolgen.<\\\/p>\\n<br \/>Vielen Dank Herr Gaede f\\u00fcr Ihre Zeit und alles Gute f\\u00fcr Ihre Team\\n\\n\n\nWeitere Informationen:\\n<br \/>PITSS Corporate Communications\\n<br \/>Cathrin Cambensi\\n<br \/><a href=\\\"mailto:ccambensi@pitss.com\\\">ccambensi@pitss.com<\\\/a>\\n\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h3 style=\\\"text-align: center;\\\"><strong>Interessant f\\u00fcr Sie?<\\\/strong><\\\/h3>\\nSprechen Sie mit uns\\u2026\\n\\n\\t\\n\",\"margin\":\"default\",\"text_align\":\"center\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-5,1-5,3-5|1-2,1-2,1-1\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-5\",\"width_small\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/07\\\/Uta.webp\",\"image_height\":150,\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-5\",\"width_small\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Ihre Ansprechpartnerin <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Uta Daniels<\\\/strong><br \\\/>Assistant of Sales Management<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n<a href=\\\"mailto:udaniels@pitss.com\\\">udaniels@pitss.com<\\\/a>\\n<br \/>+49 711\\\/914-012-12\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"3-5\",\"width_small\":\"1-1\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"class\":\"darkbluebutton\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<!-- Note :\\n   - You can modify the font style and form style to suit your website. \\n   - Code lines with comments Do not remove this code are required for the form to work properly, make sure that you do not remove these lines of code. \\n   - The Mandatory check script can modified as to suit your business needs. \\n   - It is important that you test the modified form before going live.-->\\n<\/p>\n<div class='zcwf_lblLeft crmWebToEntityForm' style='background-color: white;color: black;max-width: 600px;'>\\n  <meta name='viewport' content='width=device-width, initial-scale=1.0'>\\n   <META HTTP-EQUIV ='content-type' CONTENT='text\\\/html;charset=UTF-8'>\\n   <\/p>\n<form action='https:\\\/\\\/crm.zoho.com\\\/crm\\\/WebToLeadForm' name=WebToLeads1989809000073101005 method='POST' onSubmit='javascript:document.charset=\\\"UTF-8\\\"; 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font-family: Poppins; display:none;'>Business Email<\\\/span><\\\/label><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><input style='font-size:16px; font-family: Poppins;' type='text' ftype='email' id='Email' name='Email' maxlength='100' placeholder=\\\"Gesch\\u00e4ftsemail\\\"><\\\/input><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><label for='LEADCF37'><span style='font-size:14px; font-family: Poppins; display:none;'>Message<\\\/span><\\\/label><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><textarea style='font-size:16px; font-family: Poppins;' id='LEADCF37' name='LEADCF37' placeholder=\\\"Ihre Nachricht\\\"><\\\/textarea><\\\/div>\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><input style='display:none;' type='text' id='Last_Name' value='News Stuerner DE'  name='Last Name' maxlength='80'><\\\/input><\\\/div>\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' id='Lead_Source' name='Lead Source'>\\n\\t\\t\\t<option value='-None-'>-None-<\\\/option>\\n\\t\\t<option selected value='News Stuerner DE'>News Stuerner DE<\\\/option><\\\/select>\\t\\t\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' class='zcwf_col_fld_slt' id='Lead_Status' name='Lead Status'  >\\n\\t\\t\\t<option value='-None-'>-None-<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Lost Lead'>Lost Lead<\\\/option>\\n\\t\\t<option selected value='Not Contacted'>Not Contacted<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Closed'>Closed<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='In Progress'>In Progress<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Qualified'>Qualified<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Junk Lead'>Junk Lead<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Not Qualified'>Not Qualified<\\\/option>\\n\\t\\t<\\\/select><\/p>\n<div class='zcwf_col_help'><\\\/div><\\\/div><\\\/div><\/p>\n<div class='zcwf_row'>\n<div class='zcwf_col_lab'><\\\/div><\/p>\n<div class='zcwf_col_fld'><input type='submit' id='formsubmit' class='el-content uk-button uk-button-default uk-flex-inline uk-flex-center uk-flex-middle' value='Absenden' title='Submit'><\\\/div><\\\/div>\\n\\t<script>\\n\\tfunction validateEmail1989809000073101005()\\n\\t{\\n\\t\\tvar form = document.forms['WebToLeads1989809000073101005'];\\n\\t\\tvar emailFld = form.querySelectorAll('[ftype=email]');\\n\\t\\tvar i;\\n\\t\\tfor (i = 0; i < emailFld.length; i++)\\n\\t\\t{\\n\\t\\t\\tvar emailVal = emailFld[i].value;\\n\\t\\t\\tif((emailVal.replace(\\\/^s+|s+$\\\/g, '')).length!=0 )\\n\\t\\t\\t{\\n\\t\\t\\t\\tvar atpos=emailVal.indexOf('@');\\n\\t\\t\\t\\tvar dotpos=emailVal.lastIndexOf('.');\\n\\t\\t\\t\\tif (atpos<1 || dotpos<atpos+2 || dotpos+2>=emailVal.length)\\n\\t\\t\\t\\t{\\n\\t\\t\\t\\t\\talert('Please enter a valid email address. ');\\n\\t\\t\\t\\t\\temailFld[i].focus();\\n\\t\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t\\t}\\n\\t\\t\\t}\\n\\t\\t}\\n\\t\\treturn true;\\n\\t}\\n\\n \\t  function checkMandatory1989809000073101005() {\\n\\t\\tvar mndFileds = new Array('Last Name','Email');\\n\\t\\tvar fldLangVal = new Array('Lastx20Name','GeschxE4ftsmail');\\n\\t\\tfor(i=0;i<mndFileds.length;i++) {\\n\\t\\t  var fieldObj=document.forms['WebToLeads1989809000073101005'][mndFileds[i]];\\n\\t\\t  if(fieldObj) {\\n\\t\\t\\tif (((fieldObj.value).replace(\\\/^s+|s+$\\\/g, '')).length==0) {\\n\\t\\t\\t if(fieldObj.type =='file')\\n\\t\\t\\t\\t{ \\n\\t\\t\\t\\t alert('Please select a file to upload.'); \\n\\t\\t\\t\\t fieldObj.focus(); \\n\\t\\t\\t\\t return false;\\n\\t\\t\\t\\t} \\n\\t\\t\\talert(fldLangVal[i] +' cannot be empty.'); \\n   \\t   \\t  \\t  fieldObj.focus();\\n   \\t   \\t  \\t  return false;\\n\\t\\t\\t}  else if(fieldObj.nodeName=='SELECT') {\\n  \\t   \\t   \\t if(fieldObj.options[fieldObj.selectedIndex].value=='-None-') {\\n\\t\\t\\t\\talert(fldLangVal[i] +' cannot be none.'); \\n\\t\\t\\t\\tfieldObj.focus();\\n\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t   }\\n\\t\\t\\t} else if(fieldObj.type =='checkbox'){\\n \\t \\t \\t if(fieldObj.checked == false){\\n\\t\\t\\t\\talert('Please accept  '+fldLangVal[i]);\\n\\t\\t\\t\\tfieldObj.focus();\\n\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t   } \\n\\t\\t\\t } \\n\\t\\t\\t try {\\n\\t\\t\\t     if(fieldObj.name == 'Last Name') {\\n\\t\\t\\t\\tname = fieldObj.value;\\n \\t \\t \\t    }\\n\\t\\t\\t} catch (e) {}\\n\\t\\t    }\\n\\t\\t}\\n\\t\\ttrackVisitor();\\n\\t\\tif(!validateEmail1989809000073101005()){return false;}\\n\\t\\tdocument.querySelector('.crmWebToEntityForm .formsubmit').setAttribute('disabled', true);\\n\\t}\\n\\nfunction tooltipShow1989809000073101005(el){\\n\\tvar tooltip = el.nextElementSibling;\\n\\tvar tooltipDisplay = tooltip.style.display;\\n\\tif(tooltipDisplay == 'none'){\\n\\t\\tvar allTooltip = document.getElementsByClassName('zcwf_tooltip_over');\\n\\t\\tfor(i=0; i<allTooltip.length; i++){\\n\\t\\t\\tallTooltip[i].style.display='none';\\n\\t\\t}\\n\\t\\ttooltip.style.display = 'block';\\n\\t}else{\\n\\t\\ttooltip.style.display='none';\\n\\t}\\n}\\n<\\\/script>\\n\\t<!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code starts --><script id='wf_anal' src='https:\\\/\\\/crm.zohopublic.com\\\/crm\\\/WebFormAnalyticsServeServlet?rid=6ff8a91d0a6aeeed424181fbbeb4622d1c8a9c907305640f5863b72c4ad68e46gidfbacea62a2c11bb602e29a9f24087c2403c6b254a5586ba34c44d572eb1acc0dgid885e3c1045bd9bdcc91bdf30f82b5696gid14f4ec16431e0686150daa43f3210513'><\\\/script><!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code ends. --><\\\/form>\\n<\\\/div>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]}],\"version\":\"4.4.5\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oracle Experte G\u00fcnther St\u00fcrner im Gespr\u00e4ch mit Andreas Gaede, CEO PITSS GmbH Oracle Forms, APEX, PITSS.CON \u2013 Die Drei Musketiere! Andreas Gaede ist einer der Gr\u00fcnder und heute alleiniger CEO\/GF der PITSS GmbH, die ihren Hauptsitz in Stuttgart hat. Weitere Standorte sind Paderborn, Henly-on-Thames, UK und Troy, USA. PITSS ist eines der f\u00fchrenden Software-H\u00e4user, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2304,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-3668","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3668"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3668\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5217,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3668\/revisions\/5217"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2304"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pitss.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}