{"id":3666,"date":"2024-08-06T13:14:46","date_gmt":"2024-08-06T13:14:46","guid":{"rendered":"https:\/\/pitss.bow-labs.de\/retrograde-process-analysis-made-easy\/"},"modified":"2025-03-04T15:06:51","modified_gmt":"2025-03-04T15:06:51","slug":"retrograde-prozessanalyse-leicht-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pitss.com\/de\/retrograde-prozessanalyse-leicht-gemacht\/","title":{"rendered":"Retrograde Prozessanalyse leicht gemacht"},"content":{"rendered":"<h1>\n<h1 style=\"color: #ffffff;\">Retrograde Prozessanalyse <br \/>leicht gemacht<\/h1>\n<\/h1>\n<div>\n<p><strong>SoftProc macht selbst hoch individualisierte Software verst\u00e4ndlich, denn es analysiert und visualisiert implementierte Anwendungen vom Programm-Code bis zum produktiven Prozess aus der laufenden Applikation heraus. Mit dieser l\u00fcckenlosen, digitalen Dokumentation wird ihre Modernisierung einfacher, schneller und kosteng\u00fcnstiger.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/sm-bff.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<hr>\n<div>\n<h4>POPULAR POSTS<\/h4>\n<\/div>\n<hr>\n<div><b>Das neue PITSS.CON Release f\u00fcr Oracle Forms 14c<\/b><\/p>\n<p>Der leichte Weg f\u00fcr den Upgrade und die Optimierung von Oracle Forms Applikationen<\/p>\n<p><a href=\"\/de\/das-neue-pitss-con-release-fuer-oracle-forms-14c\/\"><u>Mehr lesen<\/u><\/a>\n<\/div>\n<hr>\n<div><b>F\u00f6rderprojekt BMBF<\/b><\/p>\n<p>PITSS erh\u00e4lt Zuschlag f\u00fcr F\u00f6rderprojekt des BMBF zur digitalen Softwaredokumentation<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pitss.com\/de\/bmbf-fundingproject-team-procmape-meeting-02-24\/\"><u>Mehr lesen<\/u><\/a>\n<\/div>\n<div>Software-Modernisierung ist unverzichtbar, um sicher und funktionsf\u00e4hig zu bleiben. Besonders dann, wenn Individualsoftware einem Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal zusichern kann. Sie ist aber auch notwendig, um den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung begegnen zu k\u00f6nnen, zu denen unter anderem eine Ver\u00e4nderung des Nutzerverhaltens z\u00e4hlt. Klassisches Beispiel hierf\u00fcr sind Finanz- oder Versicherungsberater. Allein schon wegen der Regulatorik nutzen sie Jahrzehnte lang eine Desktop-orientierte Software. Um diese bei Kundenbesuchen auch auf mobilen Ger\u00e4ten nutzen zu k\u00f6nnen, musste die Software modernisiert werden. Aber auch die Unternehmensprozesse selbst, unterliegen permanenten Ver\u00e4nderungen. So begr\u00fcndet die zunehmende Verzahnung von Businesspartnern h\u00e4ufig die Notwendigkeit zu modernisieren. In diesem Fall m\u00fcssen Anwendungen modularisiert, gesplittet und umgestellt werden. Ein anderer Grund, Individualsoftware zu erneuern, liegt darin, dass der Wartungsaufwand umso h\u00f6her wird, je \u00e4lter die Software ist. Der Grund: Das Wissen um den Code ist zusammen mit dem Programmierer schon l\u00e4ngst in Rente gegangen.<\/p>\n<h5><strong>Process Mining betrachtet Gesch\u00e4ftsprozesse durch die Datenbrille<\/strong><\/h5>\n<p>Meist geht es bei einer Modernisierung nicht darum, auf eine andere Software zu wechseln. Vor allem nicht, wenn die Kernkompetenz eines Unternehmens von einer Individualsoftware gest\u00fctzt wird. Die Intention dahinter ist es, die Gesch\u00e4ftsprozesse zu optimieren und flexibler f\u00fcr jegliche zuk\u00fcnftige Anforderungen zu gestalten, um sie den sich \u00e4ndernden Marktsituationen anpassen zu k\u00f6nnen und zu erweitern, um neue Technologien einbinden zu k\u00f6nnen. Damit aber auch alle bisherigen Funktionen nach der Modernisierung noch vollst\u00e4ndig und fehlerfrei zur Verf\u00fcgung stehen, eventuelle Abh\u00e4ngigkeiten von anderen Systemen sowie der Einfluss von Sonderf\u00e4llen ber\u00fccksichtigt werden, m\u00fcssen die systemtechnisch unterst\u00fctzen Prozesse vollumf\u00e4nglich bekannt und dokumentiert sein. Bei vielen Unternehmen ging dieses Wissen durch Fluktuation in der IT verloren oder war durch eine fehlende oder schlecht gepflegte Dokumentation nie wirklich vorhanden. Process Mining Tools l\u00f6sen genau dieses Manko: Sie visualisieren durch einen datengetriebenen Blick die Gesch\u00e4ftsprozesse und geben die vollst\u00e4ndige Transparenz \u00fcber deren gelebte Realit\u00e4t. Innerhalb von Process Mining gibt es verschiedene Unterdisziplinen. Compliance vergleicht das urspr\u00fcnglich definierte Prozessmodell mit dem tats\u00e4chlichen Ablauf durch den Anwender. Voraussetzung: Die Definition ist irgendwo festgehalten. Bei Process Discovery lassen sich aus Protokolldaten R\u00fcckschl\u00fcsse ziehen, wie der in der Software implementierte Prozess eigentlich aussieht.<\/p>\n<p>Ein einfaches Beispiel veranschaulicht, was ein Process Mining Tool am Ende visualisiert: Ein Unternehmen m\u00f6chte seine Standorte zusammenlegen und die Gesch\u00e4ftsprozesse im Zuge einer Software-Modernisierung harmonisieren. Bei der Compliance-Pr\u00fcfung kommt heraus, dass der Klick auf den Befehl \u201aBestellung ausf\u00fchren\u2018 bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Standorten manchmal unterschiedliche \u00c4nderungen im Datenmodell ausl\u00f6st. Es muss also eine Abweichung vom urspr\u00fcnglich definierten Prozess geben. Doch warum ist das so? Welcher ist der richtige und muss deshalb migriert werden? Die Antwort darauf l\u00e4sst sich mit Process Discovery finden. Im Gegensatz zum Mitarbeiter am Standort A, betreut sein Kollege am Standort B auch Kunden aus dem Ausland, f\u00fcr die andere Bedingungen bzgl. Lieferzeit, Zoll etc. gelten. Hinter dem selben Befehl stehen also 2 unterschiedliche Datenmodelle, die auch nach der Modernisierung wieder genau so zur Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><\/p>\n<h5><strong>Dem Datenmodell auf der Spur<\/strong><\/h5>\n<p>Damit Process Mining Tools umfassende Prozessanalysen und -visualisierungen vornehmen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie zum einen das der Software zugrundeliegende Datenmodell \u201averstehen\u2018 und zum anderen von den zu analysierenden Software-Systemen einen m\u00f6glichst akkuraten Eventstream der Prozessdaten im Standardformat XES erhalten. F\u00fcr gro\u00dfe Standardsysteme mit konstanten Datenmodellen wie SAP, Microsoft Dynamics oder die Oracle E-Business Suite gibt es eigene Process Mining-Programme, welchen die Datenstruktur der Standardanwendungen bekannt ist. Sobald Unternehmen aber diese Standardsysteme auf ihre Anforderungen hin angepasst haben, k\u00f6nnen die f\u00fcr Process Mining notwendigen Eventstream-Informationen nicht mehr automatisch aus der Applikation extrahiert werden. Und damit stehen sie vor dem selben Problem wie die Nutzer einer reinen Individualsoftware oder von Legacy-Systemen: Um an die Rohdaten f\u00fcr Process Mining zu kommen, m\u00fcssen sie selbst die Br\u00fccke zwischen Prozess und Datenmodell schlagen.<br \/>\nAktuell gibt es hierf\u00fcr zwei M\u00f6glichkeiten. Die erste: Key-User und Prozess-Owner beschreiben in umfangreichen Interviews den idealen Ablauf der Gesch\u00e4ftsprozesse. Parallel dazu wird das Datenmodell geparst, um die Auswirkungen eines Eingabeprozesses innerhalb des Datenmodells zu erkennen. Die anschlie\u00dfende Analyse des Datenmodells erlaubt eine Interpretation der dahinterliegenden Prozesse, also Aktionen, die durch \u00c4nderungen im Datenmodell und nicht durch direkte Eingabe hervorgerufen werden. Diese Methode ist nicht nur sehr zeitintensiv. Missverst\u00e4ndnisse, Fehleinsch\u00e4tzungen oder einfach unbewusst unvollst\u00e4ndige Angaben f\u00fchren dazu, dass das Ergebnis eben nur eine Annahme und keine Tatsache ist, die zu verheerenden Fehleinsch\u00e4tzungen f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Die zweite \u2013 und damit aktuell die einzige softwaregest\u00fctze Methode \u2013 brachte das Projekt SoftProc hervor. Gef\u00f6rdert vom BMBF, haben die PITSS GmbH und die Universit\u00e4t Ulm darin ein softwaregest\u00fctztes Verfahren zur retrograden Prozessanalyse aus einer laufenden Applikation heraus entwickelt. Das Besondere daran: Es erkennt das Benutzerverhalten und stellt aufgrund der Kenntnis \u00fcber die Tabellenstruktur den Zusammenhang zwischen den darunterliegenden Datenmodellen her. Der so identifizierte Kontext erm\u00f6glicht es nun unter Verwendung der klassischen Process Mining Verfahren einer \u00c4nderung im Datenmodell einen Eingabeprozess zuzuordnen \u2013 selbst bei einer Individualsoftware.<\/p><\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Screenshot1.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><strong>Darstellung: <\/strong> Alle automatisch von SoftProc erhobenen Informationen zu einem Prozess<br \/><strong>Erkl\u00e4rung:<\/strong><span>\u00a0Alle Informationen werden in dem g\u00e4ngigen Datenstromformat xes ausgegeben<\/span><br \/><strong>Bedeutung:<\/strong><span> Die Gesamtheit aller Informationen zu allen Prozessen kann in ein Process Mining bzw. Process Discovery Tool eingespielt und genutzt werden<\/span>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h5><strong>SoftProc Looks at the User, Not Just the Data<\/strong><\/h5>\n<p>SoftProc schaut auf den Benutzer, nicht nur auf die Daten<br \/>\nDoch wie genau kommt dieser Datenstrom in SoftProc zustande? Wie werden das Userverhalten auf der einen Seite und dessen Auswirkungen im Datenmodell auf der anderen Seite erfasst? Und wie kann dieser Datenstrom als Transformationsglied zwischen einer Individualsoftware und einem beliebigen Process Mining Tool genutzt werden? Um die Software-Prozesse zu erkennen, beobachtet SoftProc den Anwender dabei, wie er einen Gesch\u00e4ftsprozess, zum Beispiel \u201aBestellung ausf\u00fchren\u2018, \u00fcber sein User-Interface abarbeitet. Dabei gibt es zwei verschiedene Aufzeichnungsvarianten. Bei der dedizierten Aufzeichnung (Dedicated Recording) bestimmt der Anwender Start und Ende des aufzuzeichnenden Gesch\u00e4ftsprozesses und grenzt somit exakt die ihn ausmachende Funktionalit\u00e4t ab. Im Endeffekt wie ein Interview \u2013 nur schneller und ohne einen Schritt zu vergessen, der quasi schon automatisch ausgef\u00fchrt wird, ohne dar\u00fcber nachzudenken.<\/p>\n<p>Beim Silent Recording hingegen wird die gesamte Verwendung der Applikation protokolliert \u2013 von der ersten Anmeldung des Benutzers bis zum Schlie\u00dfen der Applikation. Machine Learning-Verfahren k\u00f6nnen in dieser Aufzeichnung Muster erkennen. Genauer gesagt: sie erkennen zum Beispiel, ob der Anwender ebenfalls eine Bestellung ausgef\u00fchrt hat. Selbst wenn er dies aufgrund eines \u201aSonderfalls\u2018 anders verlief als bei dem Kollegen. Da hierbei nicht nach Mustern in den Datenmodellen, sondern in den Aktionen des Benutzers gesucht wird, sind diese wiederum in SoftProc zweifelsfrei mit dem Anwendungsprozess und den zugeh\u00f6rigen Datentabellen verkn\u00fcpft. Deshalb ist in SoftProc auch ohne Interviews nachvollziehbar, warum ein Gesch\u00e4ftsprozess unterschiedlich ausgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeit zur Verkn\u00fcpfung mit den Daten ist auch einer der Gr\u00fcnde, warum SoftProc gerade f\u00fcr Individualsoftware so interessant ist. SoftProc basiert auf einer Oracle-Entwicklungsplattform. Deshalb kann die Nomenklatur aus dem User-Interface einer ebenfalls auf Oracle-basierenden Software direkt \u00fcbernommen werden, um Kontextinformationen aus dem Programm zu erhalten und schlie\u00dflich mit den Daten zusammenzufassen. SoftProc spricht quasi die Sprache des Nutzers und deshalb kann auch jedes St\u00fcck Code, das beim Recording nicht erfasst und somit noch keinem Gesch\u00e4ftsprozess zugeordnet wurde, bis zur Abh\u00e4ngigkeit im User-Interface r\u00fcckverfolgt werden. Und damit lassen sich wertvolle Funktionen, die einst aufw\u00e4ndig programmiert wurden, aus diversen Gr\u00fcnden aber nie genutzt und darum in den damit verbundenen Datentabellen keine \u00c4nderung bewirken, erkennen und erhalten.<\/p><\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Screenshot2.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><strong>Darstellung:<\/strong> Bsp Forms Flow \u2013 Userverhalten im dedicated Recording<br \/><strong>Erkl\u00e4rung: <\/strong><span>\u00a0Es zeigen sich viele Wechsel zwischen einzelnen Formularen<\/span><br \/><strong>Bedeutung:<\/strong><span>\u00a0User springt viel zwischen den Formularen hin und her \u2013 Optimierungspotenziale f\u00fcr den Prozess werden ersichtlich, um den Ablauf zu vereinfachen bzw. zu verk\u00fcrzen<\/span>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>Darstellung:<\/strong> Prozessfluss \u2013 was und wie wurden die Elemente genutzt<br \/>\n<br \/><strong>Erkl\u00e4rung:<\/strong><span>\u00a0Form, Farbe, Gr\u00f6\u00dfe, Werte geben Auskunft \u00fcber Art, Zusammenh\u00e4nge und Schwachstellen<\/span><br \/><strong>Bedeutung:<\/strong><span>\u00a0Optimierungspotenziale werden aufgezeigt<\/span>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/image-_18_.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<h5><strong>Industry-Independent Solution from the Cloud<\/strong><\/h5>\n<p>Branchenunabh\u00e4ngige L\u00f6sung aus der Cloud<br \/>\nF\u00fcr wen eignet sich die nun verf\u00fcgbare L\u00f6sung aus dem F\u00f6rderprojekt, die Anwendungen einlesen, analysieren, verstehen und abbilden kann? Vorerst f\u00fcr alle, deren Anwendung in Oracle programmiert wurde. Dabei ist es v\u00f6llig irrelevant, auf welche Branche die Applikation zugeschnitten wurde. Dann nat\u00fcrlich f\u00fcr diejenigen, die eine vollst\u00e4ndige Dokumentation ihrer Individualsoftware w\u00fcnschen oder ben\u00f6tigen. SoftProc sollten Unternehmen in Betracht ziehen, die damit rechnen, dass Modernisierungen anstehen, die sehr zeitintensiv und umfangreich werden, und die Anwendung aber so bald wie m\u00f6glich den Gesch\u00e4fts- und\/oder Produktionsprozessen wieder zur Verf\u00fcgung stehen soll.<\/p>\n<p>Das Tool, das PITSS unter anderem auch als Cloud-L\u00f6sung anbietet, ist nicht nur hilfreich bei der Modernisierung von Individual- oder Legacy-Anwendungen, wenn die einstigen Programmierer nicht mehr verf\u00fcgbar sind. SoftProc unterst\u00fctzt auch diejenigen, die bereits verdr\u00e4ngt haben, wie viel Zeit, Aufwand und vielleicht auch Nerven sie investiert haben, um H\u00fcrden bei der Programmierung zu \u00fcberwinden. Auch wenn er vielleicht weniger steinig ist und man dadurch hin und wieder einen Schritt schneller gehen kann \u2013 der Weg einer erneuten Programmierung ist der selbe wie beim ersten Mal. Mit SoftProc l\u00e4sst er sich jedoch zuverl\u00e4ssig abk\u00fcrzen.<\/p><\/div>\n<div><strong><\/p>\n<h4>Individuelle Beratung f\u00fcr die<br \/>\nModernisierung Ihrer Software<br \/>\n<\/h4>\n<p><\/strong><br \/>\nFragen Sie unverbindlich an<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Uta.webp\" alt=\"\"><\/p>\n<div>\n<p><strong>Your Contact <\/strong><\/p>\n<p><strong>Uta Daniels<\/strong><br \/>Assistant of Sales Management<\/p>\n<\/p>\n<p><a href=\"mailto:udaniels@pitss.com\">udaniels@pitss.com<\/a><br \/>\n+49 711\/914-012-12<\/div>\n<div><!-- Note :\n   - You can modify the font style and form style to suit your website. \n   - Code lines with comments Do not remove this code are required for the form to work properly, make sure that you do not remove these lines of code. \n   - The Mandatory check script can modified as to suit your business needs. \n   - It is important that you test the modified form before going live.--><\/p>\n<div class='zcwf_lblLeft crmWebToEntityForm' style='background-color: white;color: black;max-width: 600px;'>\n  <meta name='viewport' content='width=device-width, initial-scale=1.0'><br \/>\n   <META HTTP-EQUIV ='content-type' CONTENT='text\/html;charset=UTF-8'><\/p>\n<form action='https:\/\/crm.zoho.com\/crm\/WebToLeadForm' name=WebToLeads1989809000073101005 method='POST' onSubmit='javascript:document.charset=\"UTF-8\"; return checkMandatory1989809000073101005()' accept-charset='UTF-8'>\n <input type='text' style='display:none;' name='xnQsjsdp' value='fbacea62a2c11bb602e29a9f24087c2403c6b254a5586ba34c44d572eb1acc0d'><\/input><br \/>\n <input type='hidden' name='zc_gad' id='zc_gad' value=''><\/input><br \/>\n <input type='text' style='display:none;' name='xmIwtLD' value='6ff8a91d0a6aeeed424181fbbeb4622d1c8a9c907305640f5863b72c4ad68e46'><\/input><br \/>\n <input type='text'  style='display:none;' name='actionType' value='TGVhZHM='><\/input><br \/>\n <input type='text' style='display:none;' name='returnURL' value='https:\/\/pitss.com\/de\/vielen-dank' > <\/input><br \/>\n\t <!-- Do not remove this code. --><br \/>\n\t <input type='text' style='display:none;' id='ldeskuid' name='ldeskuid'><\/input><br \/>\n\t <input type='text' style='display:none;' id='LDTuvid' name='LDTuvid'><\/input><br \/>\n\t <!-- Do not remove this code. --><\/p>\n<style>\nhtml,body{\n\tmargin: 0px;\n}<\/p>\n<\/style>\n<div><label for='Email'><span style='font-size:14px; font-family: Poppins; display:none;'>Business Email<\/span><\/label><\/div>\n<div><input style='font-size:16px; font-family: Poppins;' type='text' ftype='email' id='Email' name='Email' maxlength='100' placeholder=\"Gesch\u00e4ftsemail\"><\/input><\/div>\n<div><label for='LEADCF37'><span style='font-size:14px; font-family: Poppins; display:none;'>Message<\/span><\/label><\/div>\n<div><textarea style='font-size:16px; font-family: Poppins;' id='LEADCF37' name='LEADCF37' placeholder=\"Ihre Nachricht\"><\/textarea><\/div>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><input style='display:none;' type='text' id='Last_Name' value='Retrograde DE'  name='Last Name' maxlength='80'><\/input><\/div>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' id='Lead_Source' name='Lead Source'><option value='-None-'>-None-<\/option><option selected value='Retrograde DE'>Retrograde DE<\/option><\/select>\t\t<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' class='zcwf_col_fld_slt' id='Lead_Status' name='Lead Status'  ><option value='-None-'>-None-<\/option><option value='Lost Lead'>Lost Lead<\/option><option selected value='Not Contacted'>Not Contacted<\/option><option value='Closed'>Closed<\/option><option value='In Progress'>In Progress<\/option><option value='Qualified'>Qualified<\/option><option value='Junk Lead'>Junk Lead<\/option><option value='Not Qualified'>Not Qualified<\/option><\/select><\/p>\n<div class='zcwf_col_help'><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class='zcwf_row'>\n<div class='zcwf_col_lab'><\/div>\n<div class='zcwf_col_fld'><input type='submit' id='formsubmit' class='el-content uk-button uk-button-default uk-flex-inline uk-flex-center uk-flex-middle' value='Absenden' title='Submit'><\/div>\n<\/div>\n<p>\t<script>\n\tfunction validateEmail1989809000073101005()\n\t{\n\t\tvar form = document.forms['WebToLeads1989809000073101005'];\n\t\tvar emailFld = form.querySelectorAll('[ftype=email]');\n\t\tvar i;\n\t\tfor (i = 0; i < emailFld.length; i++)\n\t\t{\n\t\t\tvar emailVal = emailFld[i].value;\n\t\t\tif((emailVal.replace(\/^s+|s+$\/g, '')).length!=0 )\n\t\t\t{\n\t\t\t\tvar atpos=emailVal.indexOf('@');\n\t\t\t\tvar dotpos=emailVal.lastIndexOf('.');\n\t\t\t\tif (atpos<1 || dotpos<atpos+2 || dotpos+2>=emailVal.length)\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\talert('Please enter a valid email address. ');\n\t\t\t\t\temailFld[i].focus();\n\t\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t\t}\n\t\t\t}\n\t\t}\n\t\treturn true;\n\t}<\/p>\n<p> \t  function checkMandatory1989809000073101005() {\n\t\tvar mndFileds = new Array('Last Name','Email');\n\t\tvar fldLangVal = new Array('Lastx20Name','GeschxE4ftsmail');\n\t\tfor(i=0;i<mndFileds.length;i++) {\n\t\t  var fieldObj=document.forms['WebToLeads1989809000073101005'][mndFileds[i]];\n\t\t  if(fieldObj) {\n\t\t\tif (((fieldObj.value).replace(\/^s+|s+$\/g, '')).length==0) {\n\t\t\t if(fieldObj.type =='file')\n\t\t\t\t{ \n\t\t\t\t alert('Please select a file to upload.'); \n\t\t\t\t fieldObj.focus(); \n\t\t\t\t return false;\n\t\t\t\t} \n\t\t\talert(fldLangVal[i] +' cannot be empty.'); \n   \t   \t  \t  fieldObj.focus();\n   \t   \t  \t  return false;\n\t\t\t}  else if(fieldObj.nodeName=='SELECT') {\n  \t   \t   \t if(fieldObj.options[fieldObj.selectedIndex].value=='-None-') {\n\t\t\t\talert(fldLangVal[i] +' cannot be none.'); \n\t\t\t\tfieldObj.focus();\n\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t   }\n\t\t\t} else if(fieldObj.type =='checkbox'){\n \t \t \t if(fieldObj.checked == false){\n\t\t\t\talert('Please accept  '+fldLangVal[i]);\n\t\t\t\tfieldObj.focus();\n\t\t\t\treturn false;\n\t\t\t   } \n\t\t\t } \n\t\t\t try {\n\t\t\t     if(fieldObj.name == 'Last Name') {\n\t\t\t\tname = fieldObj.value;\n \t \t \t    }\n\t\t\t} catch (e) {}\n\t\t    }\n\t\t}\n\t\ttrackVisitor();\n\t\tif(!validateEmail1989809000073101005()){return false;}\n\t\tdocument.querySelector('.crmWebToEntityForm .formsubmit').setAttribute('disabled', true);\n\t}\n\nfunction tooltipShow1989809000073101005(el){\n\tvar tooltip = el.nextElementSibling;\n\tvar tooltipDisplay = tooltip.style.display;\n\tif(tooltipDisplay == 'none'){\n\t\tvar allTooltip = document.getElementsByClassName('zcwf_tooltip_over');\n\t\tfor(i=0; i<allTooltip.length; i++){\n\t\t\tallTooltip[i].style.display='none';\n\t\t}\n\t\ttooltip.style.display = 'block';\n\t}else{\n\t\ttooltip.style.display='none';\n\t}\n}\n<\/script><br \/>\n\t<!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code starts --><script id='wf_anal' src='https:\/\/crm.zohopublic.com\/crm\/WebFormAnalyticsServeServlet?rid=6ff8a91d0a6aeeed424181fbbeb4622d1c8a9c907305640f5863b72c4ad68e46gidfbacea62a2c11bb602e29a9f24087c2403c6b254a5586ba34c44d572eb1acc0dgid885e3c1045bd9bdcc91bdf30f82b5696gid14f4ec16431e0686150daa43f3210513'><\/script><!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code ends. --><\/form>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"class\":\"post-banner\",\"height_viewport\":800,\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Header-BLOG-2000x950px-1.webp\",\"image_position\":\"center-center\",\"image_size\":\"cover\",\"media_background\":\"#D5E5FF\",\"media_focal_point\":\"bottom-right\",\"media_visibility\":\"s\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h1 style=\\\"color: #ffffff;\\\">Retrograde Prozessanalyse <br \/>leicht gemacht<\\\/h1>\\n\",\"position\":\"relative\",\"position_top\":\"-60\",\"title_color\":\"muted\",\"title_element\":\"h1\",\"title_font_family\":\"primary\",\"title_style\":\"h1\"},\"source\":{\"query\":{\"name\":\"posts.singlePost\"},\"props\":{\"_condition\":{\"filters\":{\"condition\":\"!!\"},\"name\":\"title\"}}}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"3-4,1-4\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"3-4\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>SoftProc macht selbst hoch individualisierte Software verst\\u00e4ndlich, denn es analysiert und visualisiert implementierte Anwendungen vom Programm-Code bis zum produktiven Prozess aus der laufenden Applikation heraus. Mit dieser l\\u00fcckenlosen, digitalen Dokumentation wird ihre Modernisierung einfacher, schneller und kosteng\\u00fcnstiger.<\\\/strong><\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/01\\\/sm-bff.jpg\",\"image_border\":\"rounded\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-4\"},\"children\":[{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h4>POPULAR POSTS<\\\/h4>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>Das neue PITSS.CON Release f\\u00fcr Oracle Forms 14c<\\\/b>\\n\n\nDer leichte Weg f\\u00fcr den Upgrade und die Optimierung von Oracle Forms Applikationen\\n\n\n\\n<a href=\\\"\\\/de\\\/das-neue-pitss-con-release-fuer-oracle-forms-14c\\\/\\\"><u>Mehr lesen<\\\/u><\\\/a>\\n\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<b>F\\u00f6rderprojekt BMBF<\\\/b>\\n\n\nPITSS erh\\u00e4lt Zuschlag f\\u00fcr F\\u00f6rderprojekt des BMBF zur digitalen Softwaredokumentation\\n\n\n\\n<a href=\\\"https:\\\/\\\/pitss.com\\\/de\\\/bmbf-fundingproject-team-procmape-meeting-02-24\\\/\\\"><u>Mehr lesen<\\\/u><\\\/a>\\n\",\"margin\":\"default\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"Software-Modernisierung ist unverzichtbar, um sicher und funktionsf\\u00e4hig zu bleiben. Besonders dann, wenn Individualsoftware einem Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal zusichern kann. Sie ist aber auch notwendig, um den Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung begegnen zu k\\u00f6nnen, zu denen unter anderem eine Ver\\u00e4nderung des Nutzerverhaltens z\\u00e4hlt. Klassisches Beispiel hierf\\u00fcr sind Finanz- oder Versicherungsberater. Allein schon wegen der Regulatorik nutzen sie Jahrzehnte lang eine Desktop-orientierte Software. Um diese bei Kundenbesuchen auch auf mobilen Ger\\u00e4ten nutzen zu k\\u00f6nnen, musste die Software modernisiert werden. Aber auch die Unternehmensprozesse selbst, unterliegen permanenten Ver\\u00e4nderungen. So begr\\u00fcndet die zunehmende Verzahnung von Businesspartnern h\\u00e4ufig die Notwendigkeit zu modernisieren. In diesem Fall m\\u00fcssen Anwendungen modularisiert, gesplittet und umgestellt werden. Ein anderer Grund, Individualsoftware zu erneuern, liegt darin, dass der Wartungsaufwand umso h\\u00f6her wird, je \\u00e4lter die Software ist. Der Grund: Das Wissen um den Code ist zusammen mit dem Programmierer schon l\\u00e4ngst in Rente gegangen.<br \/>\\n\n\n<h5><strong>Process Mining betrachtet Gesch\\u00e4ftsprozesse durch die Datenbrille<\\\/strong><\\\/h5>\\nMeist geht es bei einer Modernisierung nicht darum, auf eine andere Software zu wechseln. Vor allem nicht, wenn die Kernkompetenz eines Unternehmens von einer Individualsoftware gest\\u00fctzt wird. Die Intention dahinter ist es, die Gesch\\u00e4ftsprozesse zu optimieren und flexibler f\\u00fcr jegliche zuk\\u00fcnftige Anforderungen zu gestalten, um sie den sich \\u00e4ndernden Marktsituationen anpassen zu k\\u00f6nnen und zu erweitern, um neue Technologien einbinden zu k\\u00f6nnen. Damit aber auch alle bisherigen Funktionen nach der Modernisierung noch vollst\\u00e4ndig und fehlerfrei zur Verf\\u00fcgung stehen, eventuelle Abh\\u00e4ngigkeiten von anderen Systemen sowie der Einfluss von Sonderf\\u00e4llen ber\\u00fccksichtigt werden, m\\u00fcssen die systemtechnisch unterst\\u00fctzen Prozesse vollumf\\u00e4nglich bekannt und dokumentiert sein. Bei vielen Unternehmen ging dieses Wissen durch Fluktuation in der IT verloren oder war durch eine fehlende oder schlecht gepflegte Dokumentation nie wirklich vorhanden. Process Mining Tools l\\u00f6sen genau dieses Manko: Sie visualisieren durch einen datengetriebenen Blick die Gesch\\u00e4ftsprozesse und geben die vollst\\u00e4ndige Transparenz \\u00fcber deren gelebte Realit\\u00e4t. Innerhalb von Process Mining gibt es verschiedene Unterdisziplinen. Compliance vergleicht das urspr\\u00fcnglich definierte Prozessmodell mit dem tats\\u00e4chlichen Ablauf durch den Anwender. Voraussetzung: Die Definition ist irgendwo festgehalten. Bei Process Discovery lassen sich aus Protokolldaten R\\u00fcckschl\\u00fcsse ziehen, wie der in der Software implementierte Prozess eigentlich aussieht.\\n\n\n\\nEin einfaches Beispiel veranschaulicht, was ein Process Mining Tool am Ende visualisiert: Ein Unternehmen m\\u00f6chte seine Standorte zusammenlegen und die Gesch\\u00e4ftsprozesse im Zuge einer Software-Modernisierung harmonisieren. Bei der Compliance-Pr\\u00fcfung kommt heraus, dass der Klick auf den Befehl \\u201aBestellung ausf\\u00fchren\\u2018 bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Standorten manchmal unterschiedliche \\u00c4nderungen im Datenmodell ausl\\u00f6st. Es muss also eine Abweichung vom urspr\\u00fcnglich definierten Prozess geben. Doch warum ist das so? Welcher ist der richtige und muss deshalb migriert werden? Die Antwort darauf l\\u00e4sst sich mit Process Discovery finden. Im Gegensatz zum Mitarbeiter am Standort A, betreut sein Kollege am Standort B auch Kunden aus dem Ausland, f\\u00fcr die andere Bedingungen bzgl. Lieferzeit, Zoll etc. gelten. Hinter dem selben Befehl stehen also 2 unterschiedliche Datenmodelle, die auch nach der Modernisierung wieder genau so zur Verf\\u00fcgung stehen m\\u00fcssen.\\n\\n<br \/>\\n\n\n<h5><strong>Dem Datenmodell auf der Spur<\\\/strong><\\\/h5>\\nDamit Process Mining Tools umfassende Prozessanalysen und -visualisierungen vornehmen k\\u00f6nnen, m\\u00fcssen sie zum einen das der Software zugrundeliegende Datenmodell \\u201averstehen\\u2018 und zum anderen von den zu analysierenden Software-Systemen einen m\\u00f6glichst akkuraten Eventstream der Prozessdaten im Standardformat XES erhalten. F\\u00fcr gro\\u00dfe Standardsysteme mit konstanten Datenmodellen wie SAP, Microsoft Dynamics oder die Oracle E-Business Suite gibt es eigene Process Mining-Programme, welchen die Datenstruktur der Standardanwendungen bekannt ist. Sobald Unternehmen aber diese Standardsysteme auf ihre Anforderungen hin angepasst haben, k\\u00f6nnen die f\\u00fcr Process Mining notwendigen Eventstream-Informationen nicht mehr automatisch aus der Applikation extrahiert werden. Und damit stehen sie vor dem selben Problem wie die Nutzer einer reinen Individualsoftware oder von Legacy-Systemen: Um an die Rohdaten f\\u00fcr Process Mining zu kommen, m\\u00fcssen sie selbst die Br\\u00fccke zwischen Prozess und Datenmodell schlagen.\\nAktuell gibt es hierf\\u00fcr zwei M\\u00f6glichkeiten. Die erste: Key-User und Prozess-Owner beschreiben in umfangreichen Interviews den idealen Ablauf der Gesch\\u00e4ftsprozesse. Parallel dazu wird das Datenmodell geparst, um die Auswirkungen eines Eingabeprozesses innerhalb des Datenmodells zu erkennen. Die anschlie\\u00dfende Analyse des Datenmodells erlaubt eine Interpretation der dahinterliegenden Prozesse, also Aktionen, die durch \\u00c4nderungen im Datenmodell und nicht durch direkte Eingabe hervorgerufen werden. Diese Methode ist nicht nur sehr zeitintensiv. Missverst\\u00e4ndnisse, Fehleinsch\\u00e4tzungen oder einfach unbewusst unvollst\\u00e4ndige Angaben f\\u00fchren dazu, dass das Ergebnis eben nur eine Annahme und keine Tatsache ist, die zu verheerenden Fehleinsch\\u00e4tzungen f\\u00fchren kann.\\n\n\n\\nDie zweite \\u2013 und damit aktuell die einzige softwaregest\\u00fctze Methode \\u2013 brachte das Projekt SoftProc hervor. Gef\\u00f6rdert vom BMBF, haben die PITSS GmbH und die Universit\\u00e4t Ulm darin ein softwaregest\\u00fctztes Verfahren zur retrograden Prozessanalyse aus einer laufenden Applikation heraus entwickelt. Das Besondere daran: Es erkennt das Benutzerverhalten und stellt aufgrund der Kenntnis \\u00fcber die Tabellenstruktur den Zusammenhang zwischen den darunterliegenden Datenmodellen her. Der so identifizierte Kontext erm\\u00f6glicht es nun unter Verwendung der klassischen Process Mining Verfahren einer \\u00c4nderung im Datenmodell einen Eingabeprozess zuzuordnen \\u2013 selbst bei einer Individualsoftware.\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-3,2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Screenshot1.webp\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Darstellung: <\\\/strong> Alle automatisch von SoftProc erhobenen Informationen zu einem Prozess<br \\\/><strong>Erkl\\u00e4rung:<\\\/strong><span>\\u00a0Alle Informationen werden in dem g\\u00e4ngigen Datenstromformat xes ausgegeben<\\\/span><br \\\/><strong>Bedeutung:<\\\/strong><span> Die Gesamtheit aller Informationen zu allen Prozessen kann in ein Process Mining bzw. Process Discovery Tool eingespielt und genutzt werden<\\\/span>\\u00a0<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h5><strong>SoftProc Looks at the User, Not Just the Data<\\\/strong><\\\/h5>\\n\\nSoftProc schaut auf den Benutzer, nicht nur auf die Daten\\nDoch wie genau kommt dieser Datenstrom in SoftProc zustande? Wie werden das Userverhalten auf der einen Seite und dessen Auswirkungen im Datenmodell auf der anderen Seite erfasst? Und wie kann dieser Datenstrom als Transformationsglied zwischen einer Individualsoftware und einem beliebigen Process Mining Tool genutzt werden? Um die Software-Prozesse zu erkennen, beobachtet SoftProc den Anwender dabei, wie er einen Gesch\\u00e4ftsprozess, zum Beispiel \\u201aBestellung ausf\\u00fchren\\u2018, \\u00fcber sein User-Interface abarbeitet. Dabei gibt es zwei verschiedene Aufzeichnungsvarianten. Bei der dedizierten Aufzeichnung (Dedicated Recording) bestimmt der Anwender Start und Ende des aufzuzeichnenden Gesch\\u00e4ftsprozesses und grenzt somit exakt die ihn ausmachende Funktionalit\\u00e4t ab. Im Endeffekt wie ein Interview \\u2013 nur schneller und ohne einen Schritt zu vergessen, der quasi schon automatisch ausgef\\u00fchrt wird, ohne dar\\u00fcber nachzudenken.\\n\n\n\\nBeim Silent Recording hingegen wird die gesamte Verwendung der Applikation protokolliert \\u2013 von der ersten Anmeldung des Benutzers bis zum Schlie\\u00dfen der Applikation. Machine Learning-Verfahren k\\u00f6nnen in dieser Aufzeichnung Muster erkennen. Genauer gesagt: sie erkennen zum Beispiel, ob der Anwender ebenfalls eine Bestellung ausgef\\u00fchrt hat. Selbst wenn er dies aufgrund eines \\u201aSonderfalls\\u2018 anders verlief als bei dem Kollegen. Da hierbei nicht nach Mustern in den Datenmodellen, sondern in den Aktionen des Benutzers gesucht wird, sind diese wiederum in SoftProc zweifelsfrei mit dem Anwendungsprozess und den zugeh\\u00f6rigen Datentabellen verkn\\u00fcpft. Deshalb ist in SoftProc auch ohne Interviews nachvollziehbar, warum ein Gesch\\u00e4ftsprozess unterschiedlich ausgef\\u00fchrt wurde.\\n\n\n\\nDie F\\u00e4higkeit zur Verkn\\u00fcpfung mit den Daten ist auch einer der Gr\\u00fcnde, warum SoftProc gerade f\\u00fcr Individualsoftware so interessant ist. SoftProc basiert auf einer Oracle-Entwicklungsplattform. Deshalb kann die Nomenklatur aus dem User-Interface einer ebenfalls auf Oracle-basierenden Software direkt \\u00fcbernommen werden, um Kontextinformationen aus dem Programm zu erhalten und schlie\\u00dflich mit den Daten zusammenzufassen. SoftProc spricht quasi die Sprache des Nutzers und deshalb kann auch jedes St\\u00fcck Code, das beim Recording nicht erfasst und somit noch keinem Gesch\\u00e4ftsprozess zugeordnet wurde, bis zur Abh\\u00e4ngigkeit im User-Interface r\\u00fcckverfolgt werden. Und damit lassen sich wertvolle Funktionen, die einst aufw\\u00e4ndig programmiert wurden, aus diversen Gr\\u00fcnden aber nie genutzt und darum in den damit verbundenen Datentabellen keine \\u00c4nderung bewirken, erkennen und erhalten.\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-3,2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/Screenshot2.webp\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Darstellung:<\\\/strong> Bsp Forms Flow \\u2013 Userverhalten im dedicated Recording<br \\\/><strong>Erkl\\u00e4rung: <\\\/strong><span>\\u00a0Es zeigen sich viele Wechsel zwischen einzelnen Formularen<\\\/span><br \\\/><strong>Bedeutung:<\\\/strong><span>\\u00a0User springt viel zwischen den Formularen hin und her \\u2013 Optimierungspotenziale f\\u00fcr den Prozess werden ersichtlich, um den Ablauf zu vereinfachen bzw. zu verk\\u00fcrzen<\\\/span>\\u00a0<\\\/p> \\n\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"2-3,1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"2-3\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Darstellung:<\\\/strong> Prozessfluss \\u2013 was und wie wurden die Elemente genutzt\\n<br \\\/><strong>Erkl\\u00e4rung:<\\\/strong><span>\\u00a0Form, Farbe, Gr\\u00f6\\u00dfe, Werte geben Auskunft \\u00fcber Art, Zusammenh\\u00e4nge und Schwachstellen<\\\/span><br \\\/><strong>Bedeutung:<\\\/strong><span>\\u00a0Optimierungspotenziale werden aufgezeigt<\\\/span>\\u00a0<\\\/p>\\n\\n\\n\\n\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-3\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/08\\\/image-_18_.webp\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"padding_remove_top\":true,\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h5><strong>Industry-Independent Solution from the Cloud<\\\/strong><\\\/h5>\\n\\nBranchenunabh\\u00e4ngige L\\u00f6sung aus der Cloud\\nF\\u00fcr wen eignet sich die nun verf\\u00fcgbare L\\u00f6sung aus dem F\\u00f6rderprojekt, die Anwendungen einlesen, analysieren, verstehen und abbilden kann? Vorerst f\\u00fcr alle, deren Anwendung in Oracle programmiert wurde. Dabei ist es v\\u00f6llig irrelevant, auf welche Branche die Applikation zugeschnitten wurde. Dann nat\\u00fcrlich f\\u00fcr diejenigen, die eine vollst\\u00e4ndige Dokumentation ihrer Individualsoftware w\\u00fcnschen oder ben\\u00f6tigen. SoftProc sollten Unternehmen in Betracht ziehen, die damit rechnen, dass Modernisierungen anstehen, die sehr zeitintensiv und umfangreich werden, und die Anwendung aber so bald wie m\\u00f6glich den Gesch\\u00e4fts- und\\\/oder Produktionsprozessen wieder zur Verf\\u00fcgung stehen soll.\\n\n\n\\nDas Tool, das PITSS unter anderem auch als Cloud-L\\u00f6sung anbietet, ist nicht nur hilfreich bei der Modernisierung von Individual- oder Legacy-Anwendungen, wenn die einstigen Programmierer nicht mehr verf\\u00fcgbar sind. SoftProc unterst\\u00fctzt auch diejenigen, die bereits verdr\\u00e4ngt haben, wie viel Zeit, Aufwand und vielleicht auch Nerven sie investiert haben, um H\\u00fcrden bei der Programmierung zu \\u00fcberwinden. Auch wenn er vielleicht weniger steinig ist und man dadurch hin und wieder einen Schritt schneller gehen kann \\u2013 der Weg einer erneuten Programmierung ist der selbe wie beim ersten Mal. Mit SoftProc l\\u00e4sst er sich jedoch zuverl\\u00e4ssig abk\\u00fcrzen.\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<strong>\n\n<h4>Individuelle Beratung f\\u00fcr die<br \/>\\nModernisierung Ihrer Software\\n<\\\/h4><\\\/strong>\\nFragen Sie unverbindlich an\",\"margin\":\"default\",\"text_align\":\"center\"}}]}]},{\"type\":\"row\",\"props\":{\"layout\":\"1-5,1-5,3-5|1-2,1-2,1-1\"},\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-5\",\"width_small\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/07\\\/Uta.webp\",\"image_height\":150,\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"1-5\",\"width_small\":\"1-2\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Your Contact <\\\/strong><\\\/p>\\n\n\n<p><strong>Uta Daniels<\\\/strong><br \\\/>Assistant of Sales Management<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n<a href=\\\"mailto:udaniels@pitss.com\\\">udaniels@pitss.com<\\\/a>\\n+49 711\\\/914-012-12\",\"margin\":\"default\"}}]},{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\",\"width_medium\":\"3-5\",\"width_small\":\"1-1\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"class\":\"darkbluebutton\",\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"<!-- Note :\\n   - You can modify the font style and form style to suit your website. \\n   - Code lines with comments Do not remove this code are required for the form to work properly, make sure that you do not remove these lines of code. \\n   - The Mandatory check script can modified as to suit your business needs. \\n   - It is important that you test the modified form before going live.-->\\n<\/p>\n<div class='zcwf_lblLeft crmWebToEntityForm' style='background-color: white;color: black;max-width: 600px;'>\\n  <meta name='viewport' content='width=device-width, initial-scale=1.0'>\\n   <META HTTP-EQUIV ='content-type' CONTENT='text\\\/html;charset=UTF-8'>\\n   <\/p>\n<form action='https:\\\/\\\/crm.zoho.com\\\/crm\\\/WebToLeadForm' name=WebToLeads1989809000073101005 method='POST' onSubmit='javascript:document.charset=\\\"UTF-8\\\"; 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font-family: Poppins; display:none;'>Business Email<\\\/span><\\\/label><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><input style='font-size:16px; font-family: Poppins;' type='text' ftype='email' id='Email' name='Email' maxlength='100' placeholder=\\\"Gesch\\u00e4ftsemail\\\"><\\\/input><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><label for='LEADCF37'><span style='font-size:14px; font-family: Poppins; display:none;'>Message<\\\/span><\\\/label><\\\/div>\\n<\/p>\n<div><textarea style='font-size:16px; font-family: Poppins;' id='LEADCF37' name='LEADCF37' placeholder=\\\"Ihre Nachricht\\\"><\\\/textarea><\\\/div>\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><input style='display:none;' type='text' id='Last_Name' value='Retrograde DE'  name='Last Name' maxlength='80'><\\\/input><\\\/div>\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' id='Lead_Source' name='Lead Source'>\\n\\t\\t\\t<option value='-None-'>-None-<\\\/option>\\n\\t\\t<option selected value='Retrograde DE'>Retrograde DE<\\\/option><\\\/select>\\t\\t\\n<\/p>\n<div class='zcwf_row wfrm_fld_dpNn'><select style='display:none;' class='zcwf_col_fld_slt' id='Lead_Status' name='Lead Status'  >\\n\\t\\t\\t<option value='-None-'>-None-<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Lost Lead'>Lost Lead<\\\/option>\\n\\t\\t<option selected value='Not Contacted'>Not Contacted<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Closed'>Closed<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='In Progress'>In Progress<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Qualified'>Qualified<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Junk Lead'>Junk Lead<\\\/option>\\n\\t\\t\\t<option value='Not Qualified'>Not Qualified<\\\/option>\\n\\t\\t<\\\/select><\/p>\n<div class='zcwf_col_help'><\\\/div><\\\/div><\\\/div><\/p>\n<div class='zcwf_row'>\n<div class='zcwf_col_lab'><\\\/div><\/p>\n<div class='zcwf_col_fld'><input type='submit' id='formsubmit' class='el-content uk-button uk-button-default uk-flex-inline uk-flex-center uk-flex-middle' value='Absenden' title='Submit'><\\\/div><\\\/div>\\n\\t<script>\\n\\tfunction validateEmail1989809000073101005()\\n\\t{\\n\\t\\tvar form = document.forms['WebToLeads1989809000073101005'];\\n\\t\\tvar emailFld = form.querySelectorAll('[ftype=email]');\\n\\t\\tvar i;\\n\\t\\tfor (i = 0; i < emailFld.length; i++)\\n\\t\\t{\\n\\t\\t\\tvar emailVal = emailFld[i].value;\\n\\t\\t\\tif((emailVal.replace(\\\/^s+|s+$\\\/g, '')).length!=0 )\\n\\t\\t\\t{\\n\\t\\t\\t\\tvar atpos=emailVal.indexOf('@');\\n\\t\\t\\t\\tvar dotpos=emailVal.lastIndexOf('.');\\n\\t\\t\\t\\tif (atpos<1 || dotpos<atpos+2 || dotpos+2>=emailVal.length)\\n\\t\\t\\t\\t{\\n\\t\\t\\t\\t\\talert('Please enter a valid email address. ');\\n\\t\\t\\t\\t\\temailFld[i].focus();\\n\\t\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t\\t}\\n\\t\\t\\t}\\n\\t\\t}\\n\\t\\treturn true;\\n\\t}\\n\\n \\t  function checkMandatory1989809000073101005() {\\n\\t\\tvar mndFileds = new Array('Last Name','Email');\\n\\t\\tvar fldLangVal = new Array('Lastx20Name','GeschxE4ftsmail');\\n\\t\\tfor(i=0;i<mndFileds.length;i++) {\\n\\t\\t  var fieldObj=document.forms['WebToLeads1989809000073101005'][mndFileds[i]];\\n\\t\\t  if(fieldObj) {\\n\\t\\t\\tif (((fieldObj.value).replace(\\\/^s+|s+$\\\/g, '')).length==0) {\\n\\t\\t\\t if(fieldObj.type =='file')\\n\\t\\t\\t\\t{ \\n\\t\\t\\t\\t alert('Please select a file to upload.'); \\n\\t\\t\\t\\t fieldObj.focus(); \\n\\t\\t\\t\\t return false;\\n\\t\\t\\t\\t} \\n\\t\\t\\talert(fldLangVal[i] +' cannot be empty.'); \\n   \\t   \\t  \\t  fieldObj.focus();\\n   \\t   \\t  \\t  return false;\\n\\t\\t\\t}  else if(fieldObj.nodeName=='SELECT') {\\n  \\t   \\t   \\t if(fieldObj.options[fieldObj.selectedIndex].value=='-None-') {\\n\\t\\t\\t\\talert(fldLangVal[i] +' cannot be none.'); \\n\\t\\t\\t\\tfieldObj.focus();\\n\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t   }\\n\\t\\t\\t} else if(fieldObj.type =='checkbox'){\\n \\t \\t \\t if(fieldObj.checked == false){\\n\\t\\t\\t\\talert('Please accept  '+fldLangVal[i]);\\n\\t\\t\\t\\tfieldObj.focus();\\n\\t\\t\\t\\treturn false;\\n\\t\\t\\t   } \\n\\t\\t\\t } \\n\\t\\t\\t try {\\n\\t\\t\\t     if(fieldObj.name == 'Last Name') {\\n\\t\\t\\t\\tname = fieldObj.value;\\n \\t \\t \\t    }\\n\\t\\t\\t} catch (e) {}\\n\\t\\t    }\\n\\t\\t}\\n\\t\\ttrackVisitor();\\n\\t\\tif(!validateEmail1989809000073101005()){return false;}\\n\\t\\tdocument.querySelector('.crmWebToEntityForm .formsubmit').setAttribute('disabled', true);\\n\\t}\\n\\nfunction tooltipShow1989809000073101005(el){\\n\\tvar tooltip = el.nextElementSibling;\\n\\tvar tooltipDisplay = tooltip.style.display;\\n\\tif(tooltipDisplay == 'none'){\\n\\t\\tvar allTooltip = document.getElementsByClassName('zcwf_tooltip_over');\\n\\t\\tfor(i=0; i<allTooltip.length; i++){\\n\\t\\t\\tallTooltip[i].style.display='none';\\n\\t\\t}\\n\\t\\ttooltip.style.display = 'block';\\n\\t}else{\\n\\t\\ttooltip.style.display='none';\\n\\t}\\n}\\n<\\\/script>\\n\\t<!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code starts --><script id='wf_anal' src='https:\\\/\\\/crm.zohopublic.com\\\/crm\\\/WebFormAnalyticsServeServlet?rid=6ff8a91d0a6aeeed424181fbbeb4622d1c8a9c907305640f5863b72c4ad68e46gidfbacea62a2c11bb602e29a9f24087c2403c6b254a5586ba34c44d572eb1acc0dgid885e3c1045bd9bdcc91bdf30f82b5696gid14f4ec16431e0686150daa43f3210513'><\\\/script><!-- Do not remove this --- Analytics Tracking code ends. --><\\\/form>\\n<\\\/div>\",\"margin\":\"default\"}}]}]}]}],\"version\":\"4.4.5\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Retrograde Prozessanalyse leicht gemacht SoftProc macht selbst hoch individualisierte Software verst\u00e4ndlich, denn es analysiert und visualisiert implementierte Anwendungen vom Programm-Code bis zum produktiven Prozess aus der laufenden Applikation heraus. Mit dieser l\u00fcckenlosen, digitalen Dokumentation wird ihre Modernisierung einfacher, schneller und kosteng\u00fcnstiger. 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