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Justus-Liebig-Universität Gießen

Technologiewechsel so effizient wie nur möglich

Renommierter Forschungsbereich der Universität Gießen schafft den Sprung von Oracle Forms nach Oracle APEX in Rekordzeit unter Nutzung von FORMS REPLACER KIT

Justus-Liebig-Universität Gießens Transformationsziele

Oracle Forms-Anwendung ablösen

Ressourcenschonend migrieren

Anwendung eigenständig warten und weiterentwickeln

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands und die zweitgrößte hessische Hochschule. Eine jahrhundertelange Tradition zeichnet den Fachbereich Medizin aus, der durch seine intensive Forschungstätigkeit Ansprechpartner zahlreicher Kliniken deutschlandweit ist.

Das dazugehörige Institut für medizinische Informatik betreibt eine Oracle Forms-Anwendung, welche bei rund 90 Kunden zum Einsatz kommt und somit eine besonders hohe Bedeutung hat. Änderungen der technischen Anforderungen sowie Kundenzwänge haben aber dazu geführt, dass die ohnehin veraltete Forms-Anwendung bei einigen Installationen kurzfristig abgelöst werden muss. Für einen Teil der Anwendung, der besonders auf die intensive Erfassung von hochkomplexen Daten spezialisiert ist, besteht schon eine webbasierte Alternative. Es blieb jedoch noch eine große Menge an Masken zum Hinterlegen von Katalogen und zur Konfiguration übrig. Eine Migration bzw. Modernisierung war unumgänglich, die Frage war nur wohin und wie?

Auf der Suche nach einem praktikablen und kostengünstigen Lösungsraum, um die Anforderungen seiner Kunden auch zukünftig bedienen zu können, wurde das Institut für medizinische Informatik an der JLU auf die attraktiven Möglichkeiten der teilautomatisierten Migration von PITSS aufmerksam.

Mit Oracle APEX genau die passende Lösung gefunden

Technische, finanzielle und personelle Ressourcen sollen im Rahmen des Projekts zur Modernisierung der Oracle Forms-Anwendung optimal ausgeschöpft werden – diese war die Hauptanforderung unseres Kunden. Wieder einmal stellten der eingeschränkte Lösungsspielraum und die begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen unsere Migrationsexperten vor keine unmögliche Aufgabe.

Auf Grundlage aller mitgeteilten Anforderungen an die Durchführung der Modernisierung und nach einer mehrphasigen Analyse konnten wir Oracle APEX als Nachfolger des Teils der Anwendung der bisherigen Oracle Forms-Umgebung, der noch nicht bereits mit anderer Technologie neu entwickelt worden war, eindeutig identifizieren. Dies bestätigten sowohl der gemeinsame Assessment-Workshop, bei dem ein Proof of Concept erarbeitet wurde, als auch die tiefgreifende Migrationsanalyse mit Darstellung der Mengengerüste und zu erwartenden Aufwände.

Trotz Technologiewechsel würden unserem Kunden mit APEX keine zusätzlichen Lizenzkosten entstehen und zeitgleich wäre die Zukunftsfähigkeit der Anwendung gesichert. Zudem hätte es das Entwicklerteam der Universität Gießen aufgrund einiger technischer Ähnlichkeiten zwischen Oracle Forms und APEX, insbesondere der Nutzbarkeit von PL/SQL, leicht, die Anwendung zu warten und weiterzuentwickeln. Nur noch eine Frage musste geklärt werden: Wie soll die Migration vonstattengehen?

Eigenentwickeltes Migrationstool FORMS REPLACER KIT spielt eine wichtige Rolle

Logo FORMS REPLACER KIT

Was unter anderem den Faktor Schnelligkeit angeht, bleibt der toolgestützte Ansatz von PITSS ohne Konkurrenz am Markt. So konnte unser eigenentwickeltes FORMS REPLACER KIT das Vertrauen des Instituts für medizinische Informatik gewinnen.

Da die Ressource Zeit für unseren Kunden ebenfalls sehr knapp war, kamen ihm die intelligenten Migrationsautomatismen des FORMS REPLACER KIT, die den Technologiewechsel beschleunigten, nur zugute. So gelang die Umstellung von einer veralteten Oracle Forms-Anwendung hin zur aktuellsten und zukunftsfähigen Oracle APEX-Version nahezu per Knopfdruck, und der Kunde konnte sich für den überwiegenden Anteil der Masken zur Herstellung einer funktionsfähigen Anwendung auf die Reprogrammierung der Funktionalitäten beschränken, die auf Grund konzeptioneller Unterschiede zwischen Forms- und Webanwendungen nicht konvertierbar sind.

Die Ergebnisse sprechen für sich

Bei Migrations- und Modernisierungsprojekten, die mithilfe des toolgestützten Ansatzes von PITSS durchgeführt werden, ist nichts anderes als eine unübertroffene Effizienz zu erwarten. Dies bestätigen auch die aktuellen Projektzahlen:

  • 390 Forms-Module wurden nach Oracle APEX in nur 4 Wochen teilautomatisiert überführt – Assessment, Migrationsanalyse und APEX-Schulung inklusive.
  • Die ursprünglich geschätzten Entwicklungszeiten konnten durch die optimale Lösungsfindung und die (teil)automatisierte Migration spürbar gemindert werden.

PITSS und das FORMS REPLACER KIT haben uns bei einem auf den ersten Blick schwer zu lösenden Problem innerhalb kürzester Zeit geholfen. Unsere bisherige Forms-Anwendung hat für den mit APEX umgesetzten Teil eine solide und zukunftsträchtige Basis bekommen.

Udo Altmann

Leiter Koordination klinischer Krebsregister, Institut für medizinische Informatik, Justus-Liebig-Universität Gießen

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine der ältesten Universitäten Deutschlands und die zweitgrößte hessische Hochschule. Eine jahrhundertelange Tradition zeichnet den Fachbereich Medizin aus, der durch seine intensive Forschungstätigkeit Ansprechpartner zahlreicher Kliniken deutschlandweit ist.

Das dazugehörige Institut für medizinische Informatik betreibt eine Oracle Forms-Anwendung, welche bei rund 90 Kunden zum Einsatz kommt und somit eine besonders hohe Bedeutung hat. Änderungen der technischen Anforderungen sowie Kundenzwänge haben aber dazu geführt, dass die ohnehin veraltete Forms-Anwendung bei einigen Installationen kurzfristig abgelöst werden muss. Für einen Teil der Anwendung, der besonders auf die intensive Erfassung von hochkomplexen Daten spezialisiert ist, besteht schon eine webbasierte Alternative. Es blieb jedoch noch eine große Menge an Masken zum Hinterlegen von Katalogen und zur Konfiguration übrig. Eine Migration bzw. Modernisierung war unumgänglich, die Frage war nur wohin und wie?

Auf der Suche nach einem praktikablen und kostengünstigen Lösungsraum, um die Anforderungen seiner Kunden auch zukünftig bedienen zu können, wurde das Institut für medizinische Informatik an der JLU auf die attraktiven Möglichkeiten der teilautomatisierten Migration von PITSS aufmerksam.

Mit Oracle APEX genau die passende Lösung gefunden

Technische, finanzielle und personelle Ressourcen sollen im Rahmen des Projekts zur Modernisierung der Oracle Forms-Anwendung optimal ausgeschöpft werden – diese war die Hauptanforderung unseres Kunden. Wieder einmal stellten der eingeschränkte Lösungsspielraum und die begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen unsere Migrationsexperten vor keine unmögliche Aufgabe.

Auf Grundlage aller mitgeteilten Anforderungen an die Durchführung der Modernisierung und nach einer mehrphasigen Analyse konnten wir Oracle APEX als Nachfolger des Teils der Anwendung der bisherigen Oracle Forms-Umgebung, der noch nicht bereits mit anderer Technologie neu entwickelt worden war, eindeutig identifizieren. Dies bestätigten sowohl der gemeinsame Assessment-Workshop, bei dem ein Proof of Concept erarbeitet wurde, als auch die tiefgreifende Migrationsanalyse mit Darstellung der Mengengerüste und zu erwartenden Aufwände.

Trotz Technologiewechsel würden unserem Kunden mit APEX keine zusätzlichen Lizenzkosten entstehen und zeitgleich wäre die Zukunftsfähigkeit der Anwendung gesichert. Zudem hätte es das Entwicklerteam der Universität Gießen aufgrund einiger technischer Ähnlichkeiten zwischen Oracle Forms und APEX, insbesondere der Nutzbarkeit von PL/SQL, leicht, die Anwendung zu warten und weiterzuentwickeln. Nur noch eine Frage musste geklärt werden: Wie soll die Migration vonstattengehen?

Eigenentwickeltes Migrationstool FORMS REPLACER KIT spielt eine wichtige Rolle

Logo FORMS REPLACER KIT

Was unter anderem den Faktor Schnelligkeit angeht, bleibt der toolgestützte Ansatz von PITSS ohne Konkurrenz am Markt. So konnte unser eigenentwickeltes FORMS REPLACER KIT das Vertrauen des Instituts für medizinische Informatik gewinnen.

Da die Ressource Zeit für unseren Kunden ebenfalls sehr knapp war, kamen ihm die intelligenten Migrationsautomatismen des FORMS REPLACER KIT, die den Technologiewechsel beschleunigten, nur zugute. So gelang die Umstellung von einer veralteten Oracle Forms-Anwendung hin zur aktuellsten und zukunftsfähigen Oracle APEX-Version nahezu per Knopfdruck, und der Kunde konnte sich für den überwiegenden Anteil der Masken zur Herstellung einer funktionsfähigen Anwendung auf die Reprogrammierung der Funktionalitäten beschränken, die auf Grund konzeptioneller Unterschiede zwischen Forms- und Webanwendungen nicht konvertierbar sind.

Die Ergebnisse sprechen für sich

Bei Migrations- und Modernisierungsprojekten, die mithilfe des toolgestützten Ansatzes von PITSS durchgeführt werden, ist nichts anderes als eine unübertroffene Effizienz zu erwarten. Dies bestätigen auch die aktuellen Projektzahlen:

  • 390 Forms-Module wurden nach Oracle APEX in nur 4 Wochen teilautomatisiert überführt – Assessment, Migrationsanalyse und APEX-Schulung inklusive.
  • Die ursprünglich geschätzten Entwicklungszeiten konnten durch die optimale Lösungsfindung und die (teil)automatisierte Migration spürbar gemindert werden.

PITSS und das FORMS REPLACER KIT haben uns bei einem auf den ersten Blick schwer zu lösenden Problem innerhalb kürzester Zeit geholfen. Unsere bisherige Forms-Anwendung hat für den mit APEX umgesetzten Teil eine solide und zukunftsträchtige Basis bekommen.

Udo Altmann

Leiter Koordination klinischer Krebsregister, Institut für medizinische Informatik, Justus-Liebig-Universität Gießen

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