PITSS Tech Blog

News zu Java, PL/SQL, Entwicklung & Technologiewechsel

PITSS-Mitarbeiter im Interview:
Junior Consultant Franck Nyassa

In diesem Interview lassen wir unser junges IT-Talent Franck Nyassa über seinen Job als Consultant und Entwickler bei PITSS erzählen. Franck ging als einer der Gewinner aus der von PITSS und Oracle organisierten APEX Programming Competition 2016 hervor. Doch nicht nur wir waren von seinen Fähigkeiten überzeugt – auch er hat mit PITSS genau das richtige Unternehmen für den Start seiner beruflichen Karriere gefunden. Denn auf seinen Erfolg in unserem APEX-Wettbewerb folgte ein Praktikum bei uns, das später zu seiner Festanstellung führte.

Franck stellt sich vor

Name: Franck Nyassa

Beruf: Junior Consultant

Im #TeamPITSS seit: 2016

8 Uhr

 

Bevorzugter Arbeitsbeginn

~800

 

Comics/Jahr

wtfdivi014-url1

Lieblings-Mittagessen: Lachs mit Kartoffeln

Franck, du bist bei uns als Consultant und Entwickler tätig. Wie erklärst du deiner Mutter, was dein Job bei der PITSS ist?

Einfach, dass ich im IT-Bereich tätig bin und Produkte entwickle – meine Mutter ist ja kein IT-Mensch. Trotzdem habe ich es mal versucht, ihr genau zu erklären, was ich tue – jedoch ohne großen Erfolg.

Welcher Weg führte dich ins Unternehmen?

Durch die von PITSS mitorganisierte APEX Programming Competition bin ich überhaupt auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Da ich APEX so interessant fand, wollte ich auch nach dem Wettbewerb damit arbeiten. So habe ich mich um ein Praktikum bei PITSS beworben und anschließend auch meine Abschlussarbeit hier geschrieben. Nun bin ich ein fester Mitarbeiter bei PITSS und sehr glücklich darüber.

Welche waren deine ersten Eindrücke vom Unternehmen?

Dass bei PITSS nicht wirklich zwischen Festangestellten und Praktikanten bzw. studentischen Mitarbeitern unterschieden wird. Ich wurde also sofort als ein vollwertiger Mitarbeiter aufgenommen und durfte von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn dadurch konnte ich viel lernen.

Erzähl uns über deinen Alltag als Consultant. Wie startest du in den Tag, inwieweit lässt er sich planen und um welche Aufgaben kümmerst du dich tagtäglich?

Als bekennender Comic-Fan starte ich meinen Tag gerne mit einem Comic, den ich auf dem Weg zur Arbeit lese. Einmal bei der Arbeit angekommen, mache ich, wie es bei uns üblich ist, einen Rundgang durch die Büros, um alle Kollegen zu begrüßen. Dann geht es los mit der Arbeit. An einem typischen Tag kümmere ich mich nach und nach um die aktuellen Entwicklungsprojekte – die genauen Aufgaben kenne ich meist im Voraus. Ich setzte mir in der Regel ein Tagesziel und versuche, es zu erreichen. Langsam kommen auch Consulting-Aufgaben dazu, da arbeite ich mich derzeit ein.

Bist du also ein Consultant und Entwickler in einem?

Das könnte man so sagen. Das Entwickeln macht einen wesentlichen Teil der Arbeit eines Consultants bei PITSS aus. Vor allem am Anfang werde ich daher primär als Entwickler eingesetzt, bis ich quasi das „Entwickler-Handwerk“ erlernt habe. Unsere Kunden darf ich erst dann beraten, wenn ich das nötige Wissen über unsere Produkte habe. Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh, dass mein Job so breit gefächert ist, denn die Möglichkeiten, die sich dadurch für meine berufliche Entwicklung ergeben, sind goldwert.

Als ich die Zusage von PITSS bekam, hatte ich noch ein Jobangebot von einem internationalen Technikkonzern auf dem Tisch liegen. Doch die Möglichkeiten für meine berufliche Weiterentwicklung, die mir das andere Unternehmen angeboten hatte, waren überhaupt nicht mit den Möglichkeiten bei PITSS zu vergleichen. Hier bin ich keine Mitarbeiternummer, sondern ein geschätztes Teammitglied. Ich kann mich frei entfalten und etwas bewegen.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Grundsätzlich habe ich Spaß bei der Arbeit, wenn alles reibungslos funktioniert. Und wenn nicht – dann wenn ich es schaffe, besonders hartnäckige Problemstellungen selbst zu fixen.

Was war dein bisher spannendstes Projekt oder schönstes Erlebnis bei PITSS?

Ich finde immer etwas Spannendes an den Projekten, mit denen ich bei PITSS beauftragt werde. Auf drei von denen bin ich aber besonders stolz. Das erste wurde mir schon während meines Praktikums anvertraut – da musste ich für ein Migrationsprojekt für einen unserer größten Kunden ein Plug-In entwickeln, das zusätzlich zu unserem Tool PITSS.CON zum Einsatz kam. Die Aufgabe war eine Herausforderung für mich, ich habe sie letztendlich aber gut gemeistert.

Das zweite Projekt, an dem ich sehr gern gearbeitet habe, ist die Entwicklung unseres neuen Tools REPORTS REPLACER KIT. Eines seiner besonderen Merkmale ist die schöne und benutzerfreundliche UI, die mir anvertraut wurde und ich sie größtenteils auch alleine umsetzen konnte. Als ich das REPORTS REPLACER KIT – und damit das Ergebnis meiner monatelangen Arbeit – zum ersten Mal als fertiges Produkt auf unserer Homepage sah, hatte ich das Gefühl etwas Großartiges erreicht zu haben.

Das dritte spannende Projekt, in das ich involviert bin, ist die Weiterentwicklung unseres Tools PITSS.CON, zu der ich aber derzeit noch nichts verraten darf.

Inwieweit hat die Arbeit bei PITSS zu deiner persönlichen Entwicklung beigetragen?

Extrem viel. Ich habe bei PITSS so viel lernen können, was mir an der Uni nicht beigebracht wurde. Und ich lerne mit jedem Tag noch mehr dazu.

Nenne drei Gründe, warum du gerne bei PITSS arbeitest.

Ein Grund wären die flexiblen Arbeitszeiten. Ob ich um 8 oder 10 Uhr zur Arbeit komme – da hat keiner was dagegen. So lässt es sich doch entspannter arbeiten.

Der zweite Grund, der mir jetzt einfällt, ist die direkte und offene Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Bei uns stehen die Bürotüren meistens offen, was heißt, dass man jederzeit zu seinen Kollegen hingehen kann, wenn man sich mit ihnen austauschen möchte. Diese Art der Kommunikation ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. In vielen Unternehmen ruft man die Kollegen lieber an oder schreibt ihnen eine Mail, anstatt ein paar Meter zum Nachbarbüro zu laufen. Und wenn ich doch mal mit Kollegen aus einem anderen Standort sprechen muss, dann ist der Videocall das bevorzugte Kommunikationsmittel.

Mein dritter Grund, warum ich gern bei PITSS arbeite, ist die familiäre Atmosphäre und dass es oft selbstgemachten Kuchen oder andere Leckereien gibt. 😃

Was ist deine Lieblingsprogrammiersprache?

PL/SQL.

Was ist dein liebstes Technik-Gadget?

Mein Smartphone – ich nehme es wirklich überallhin mit! Sonst habe ich zusammen mit meiner Frau einen Computer mit Raspberry Pi gebastelt, den wir als eine Smart Home-Lösung nutzen. Wir steuern damit beispielsweise das Licht oder den Fernseher.

Welcher Superheld wärst du gerne?

Ich wäre gern Superman, aber man muss aufpassen, was man sich wünscht. Superman zu sein, wäre eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. 😉

Lust auf eine neue Herausforderung bei PITSS? Das Consulting-Team sucht aktuell Verstärkung. Schauen Sie einfach auf unserer Karriereseite vorbei und bewerben Sie sich ganz bequem online.

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?