PITSS Tech Blog

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PITSS-Mitarbeiter im Interview:
Senior Consultant Daniel Kampf

PITSS-Mitarbeiter gewähren einen Blick hinter die Kulissen! In unserer neuen Blogreihe berichten unsere Kollegen über ihren Weg zu PITSS, was ihnen am Unternehmen besonders gefällt und was ihren Arbeitsalltag so spannend macht.

Dieses Mal lassen wir unseren Senior Consultant Daniel Kampf zu Wort kommen. Daniel fing bei uns unmittelbar nach seinem Abschluss an der Akademie für Datenverarbeitung (ADV) Böblingen an. Im Interview mit unserer Online-Redaktion erzählt er, warum Consulting seine Leidenschaft ist und warum er gern bei PITSS arbeitet.

Daniel stellt sich vor

Name: Daniel Kampf

Beruf: Senior Consultant

Im #TeamPITSS seit: 2012

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Tassen Kaffee/Tag

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Spielt gern:
Badminton & Squash

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Lieblings-Mittagessen: Schnitzel mit Spätzle

Daniel, du bist bei uns als Senior Consultant tätig. Wie erklärst du deiner Mutter, was dein Job bei der PITSS ist?

Es fällt mir tatsächlich schwer, der älteren Generation zu erklären, was ich mache. Wenn ich es in möglichst einfachen Worten fassen müsste, dann würde ich sagen, dass ich Unternehmen helfe, mit ihren Anwendungen zurechtzukommen und im IT-Umfeld beratend tätig bin.

Welcher Weg führte dich ins Unternehmen?

Unser Tool PITSS.CON kannte ich bereits von meinem Praktikumsgeber, der es im Einsatz hatte. Bei den Firmenpräsentationstagen an der ADV konnte ich dann auch die PITSS selbst kennenlernen. Das Unternehmen gefiel mir auf Anhieb aufgrund der interessanten Aufgaben und des netten Teams, also bewarb ich mich umgehend bei der PITSS.

Welche waren deine ersten Eindrücke vom Unternehmen?

Ich erinnere mich, wie ich an meinem ersten Tag mehrmals um das Gebäude herumging, bis ich den Haupteingang gefunden hatte. (lacht) Allerdings waren wir damals noch in einem anderen Büro – jetzt hätte ich das Problem sicher nicht mehr. Sonst war für mich als Berufseinsteiger alles total neu. Die ganzen neuen Eindrücke musste ich erst einmal verarbeiten und mich an meine Aufgaben gewöhnen.

Erzähl uns über deinen Alltag als Consultant. Wie startest du in den Tag, inwieweit lässt er sich planen und um welche Aufgaben kümmerst du dich tagtäglich?

Bei mir ist jeder Tag anders, da ich als Consultant viel unterwegs bin. So verbringe ich meine Arbeitstage oft bei einem Kunden vor Ort. Wenn sich jedoch die Möglichkeit ergibt, komme ich gerne mit dem Fahrrad ins Büro. Wir haben den wunderbaren Vorteil, eine Dusche im Büro zu haben – dann stört das niemanden und ich starte mit Sport in den Tag, was mir sehr viel Spaß macht. Der nächste Weg führt aber unbedingt zur Kaffeemaschine.

Dann kann ich mich voll und ganz meinen Aufgaben widmen, die hauptsächlich darin bestehen, Kundenprojekte zu betreuen. Dazu gehören beispielsweise PITSS.CON-Schulungen und Workshops zu verschiedenen Oracle-Themen – neuerdings aber auch im Bereich JasperReports. Im letzteren Fall – um nur ein Beispiel zu nennen, wäre meine Aufgabe, unseren Kunden Wege aufzuzeigen, wie man vom scheidenden Oracle Reports weg und hin zu JasperReports kommt.

Planung ist im Consulting-Bereich sehr wichtig. Wer mit Kunden arbeitet, muss seine Termine immer im Überblick haben. Und trotzdem können unvorhergesehene Dinge passieren – zum Beispiel wenn sich ein Kunde meldet, der dringend Unterstützung benötigt. Zum Organisationstalent gehört also auch eine gewisse Flexibilität dazu.

Muss ein Consultant auch mal entwickeln?

Ja, Entwicklung gehört definitiv zum Job dazu. Wenn für die Umsetzung der Kundenwünsche bzw. die Lösung eines Problems etwas entwickelt werden muss, dann mache ich das einfach. In diesem Sinne sollte Entwickeln einem schon Spaß machen. Natürlich muss man nicht die Kenntnisse eines Entwicklers besitzen – man ist ja nach wie vor als Consultant tätig. Zur Not kann man auch unser Entwicklerteam um Hilfe bitten.

Durch meinen Job bin ich oft auf Reisen. Dabei macht mir die interkulturelle Zusammenarbeit besonders viel Spaß. Außerdem lerne ich so immer wieder neue Orte und Länder kennen und die Arbeit wird zum Vergnügen.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ich mag es, mich in neue Themen oder Technologien reinzufuchsen – aktuell ist JasperReports ein gutes Beispiel. Außerdem ist es ein wunderbares Gefühl, wenn ich für ein extrem komplexes Problem doch noch die Lösung finden konnte.

Was war dein bisher spannendstes Projekt oder schönstes Erlebnis bei PITSS?

Grundsätzlich sind alle Projekte für mich auf die eine oder andere Art und Weise spannend. Doch am spannendsten fand ich die Projekte mit unseren asiatischen Kunden, für die ich schon zweimal nach Südostasien gereist bin. Dabei finde ich es sehr interessant, wie die interkulturelle Zusammenarbeit abläuft, vor allem wenn zwei ganz unterschiedliche Kulturen wie unsere westeuropäische und die asiatische aufeinander treffen. Die Herausforderung, trotz den Unterschieden einen gemeinsamen Weg zu finden und die Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen, nehme ich immer gern an.

Mein schönstes Erlebnis bisher war gerade bei einem dieser Projekte. Nachdem die Hälfte des Projektes vorbei war, beichtete mir der Projektverantwortliche mal beim Mittagessen, er habe anfangs gezweifelt, ob es mit dem Projekt überhaupt klappen würde. Doch nach der ersten Projektwoche sei er sehr beruhigt und glaube mittlerweile an das erfolgreiche Abschließen des Projektes. Es ist dieses Gefühl, etwas Wesentliches für den Kunden erreicht zu haben, was ich an meinem Job sehr liebe.

Schön war es außerdem, dass ich die Projekte in Asien mit einem anschließenden Urlaub verbinden konnte.

Inwieweit hat die Arbeit bei PITSS zu deiner persönlichen Entwicklung beigetragen?

Bevor ich hier angefangen habe, hätte ich mir nie träumen lassen können, dass ich einmal regelmäßig Präsentationen, Schulungen etc. halten würde. Durch meinen Job als Consultant habe ich gelernt, offener auf Menschen zuzugehen und selbstbewusst zu präsentieren.

Nenne drei Gründe, warum du gerne bei PITSS arbeitest.

Das Team ist ein Traum, die Technologie macht viel Spaß und das Produkt ist sehr gut.

Woran erkennt man sofort deinen Arbeitsplatz?

Am leeren Blumentopf, in dem ich seit langem verzweifelt versuche etwas einzupflanzen. (lacht)

Was ist deine Lieblingsprogrammiersprache?

PL/SQL und Java.

Was ist dein liebstes Technik-Gadget?

Mein Raspberry Pi, mit dem ich gerne herumspiele und verschiedene Dinge entwickle. Damit habe ich mir zum Beispiel eine eigene „Cloud“ eingerichtet, mit der ich unter anderem meine Smartphone-Fotos synchronisiere.

Was für eine Superkraft hast du?

Meine Superkraft ist Probleme zu lösen. Als Consultant zieht man sie magisch an und die Lösung ist manchmal genauso magisch.

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