ANDREAS_FACEBook

Die neue Supportpolitik für Java ist da und wirft viele Fragen auf: Wird Java jetzt kostenpflichtig? Gibt es Lizenzierungs- oder Compliance-Risiken? Unsere Informationen sollen das Thema aus verschiedenen Sichten beleuchten und Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen geben.

WIE SIEHT ES AKTUELL UM JAVA AUS?

KEINE UPDATES
Oracle JDK 8 kann weiterhin kostenfrei eingesetzt werden, jedoch werden keine Updates mehr zur Verfügung gestellt. Dabei waren Java-Umgebungen in der Vergangenheit oft Ziel von Angriffen. Mit einer derart hohen Anzahl an sicherheitskritischen Schwachstellen (Server 5 und höher) muss hier die Sicherheit hoch bewertet werden.
KOSTENPFLICHTIGE JAVA SE SUBSCRIPTION ALS EINZIGE LÖSUNG

…für Kunden, die Oracle JDK 8 einsetzen und dafür Sicherheitsupdates benötigen. Oracle gewährt Premier Support bis März 2022, Extended Support erfolgt bis März 2025.

UPGRADE AUF ORACLE JDK11

Um zukünftig auf Oracle JDK11 migrieren zu können, wird die Java SE Subscription benötigt: Zum einen für den Prod-Einsatz, zum anderen weil keine separate JRE mehr zur Verfügung gestellt wird.

KOSTENFREI FÜR OPEN JDK-KUNDEN

Wechselt man auf OpenJDK, steht Java weiterhin kostenfrei zur Verfügung. AdoptOpenJDK verspricht kostenfreien Support für Java 8 bis September 2022.

WIE SIEHT ES AKTUELL UM JAVA AUS?

KEINE UPDATES
Oracle JDK 8 kann weiterhin kostenfrei eingesetzt werden, jedoch werden keine Updates mehr zur Verfügung gestellt. Dabei waren Java-Umgebungen in der Vergangenheit oft Ziel von Angriffen. Mit einer derart hohen Anzahl an sicherheitskritischen Schwachstellen (Server 5 und höher) muss hier die Sicherheit hoch bewertet werden.
KOSTENPFLICHTIGE JAVA SE SUBSCRIPTION ALS EINZIGE LÖSUNG

…für Kunden, die Oracle JDK 8 einsetzen und dafür Sicherheitsupdates benötigen. Oracle gewährt Premier Support bis März 2022, Extended Support erfolgt bis März 2025.

UPGRADE AUF ORACLE JDK11

Um zukünftig auf Oracle JDK11 migrieren zu können, wird die Java SE Subscription benötigt: Zum einen für den Prod-Einsatz, zum anderen weil keine separate JRE mehr zur Verfügung gestellt wird.

KOSTENFREI FÜR OPEN JDK-KUNDEN

Wechselt man auf OpenJDK, steht Java weiterhin kostenfrei zur Verfügung. AdoptOpenJDK verspricht kostenfreien Support für Java 8 bis September 2022.

DIE NEUE JDK-SUPPORTPOLITIK IM ÜBERBLICK

  • Der komplette Support für Java 8 steht ab Januar 2019 nur noch kostenpflichtig zur Verfügung.
  • „Zwischenversionen“ werden nur noch bis Juni 2019 supportet.
  • Der Long Term Support, der über sechs Monate hinausgeht, wird nur noch für das im Herbst 2018 erschienene Java 11 sowie für das im Jahr 2021 erscheinende Java 17 angeboten.
  • Ab Java 11 steht das Oracle JDK nur noch für Entwicklungs-, Test-, Demo- und POC-Zwecke lizenzfrei zur Verfügung. Um das Oracle JDK 11 und höher produktiv einsetzten zu können, sollen Kunden die Java SE Subscription erwerben.
  • Ab Java 11 ist kein separates JRE mehr verfügbar, was eine kostenfreie Production-Nutzung mit Oracle JDK 11 verhindert.

WELCHE RISIKEN KÖNNEN ENTSTEHEN?

Q

SECURITY-RISIKEN sind kaum zu vermeiden, wenn Sie weiterhin Oracle JDK 8 verwenden und nicht die Java SE Subscription erwerben, die alle Updates enthält.

Q

LIZENZRISIKEN bleiben weiterhin durch die Bündelung von freien und kostenpflichtigen Features im Oracle JDK bestehen. 

Q

KOSTENSTEIGERUNGEN sind nicht auszuschließen, sofern Oracle JDK eingesetzt wird. Um weiterhin Java 8 zu nutzen und dabei Security Updates zu erhalten, empfiehlt sich daher der Erwerb der Java SE Subscription. Die Alternativen – wie etwa der Umstieg auf OpenJDK – sind in der Regel mit einem hohen Recherche-, Migrations- und Testaufwand verbunden.

WERDEN SIE JETZT AKTIV!

IHR JAVA-ACTIONPLAN

DIESE FRAGEN
BESTIMMEN
IHR HANDELN

Nun ist Ihre schnelle Reaktion auf diese Ankündigung gefragt. Klären Sie möglichst zeitnah die wichtigsten Fragestellungen zur Nutzung von Java in Ihrem Unternehmen, insbesondere aber diese vier:

Wie viele Java-Installationen sind in Ihrem Unternehmen im Einsatz?

Wo befinden sich diese?

Handelt es sich dabei um eine eingebettete Nutzung?

Kommt die Möglichkeit in Frage, Java aufgrund der ab Januar möglicherweise anfallenden Kosten durch andere Technologien zu ersetzen?

MIT DEM PITSS JAVA ASSESSMENT ZUM NÄCHSTEN SCHRITT

Innerhalb des speziellen PITSS Java Assessments erheben und analysieren wir den Bedarf für das Java Environment in Ihrem Unternehmen. Dabei beleuchten wir, welche Java Komponenten sowohl serverseitig als clientseitig in Verwendung sind und welcher Bedarf sich hieraus für den Oracle Java Subscription Service ergibt. Weiterhin werden mögliche Alternativen beleuchtet und auf den Einsatz von Open-Source-Produkte überprüft.

UMFANG UND VORGEHENSWEISE

 

i

VORBEREITUNGSPHASE

1-2 Tage vor Ort

  • Kickoff: Präsentation der Vorgehensweise und Abstimmung der Kommunikationskanäle
  • Questionaire zur Aufnahme aller relevanten Informationen zum Environment, Randbedingungen und Besonderheiten
  • System-Preparation vor Ort: Installation und Inbetriebsetzung der Oracle Analyse-Tools. Zur Verwendung kommen hier folgende Tools:

           – Oracle Advanced Management Console (AMC)

           – Java Usage Tracker (JUT)

Hierbei werden die Daten über ein mit Ihnen zu definierenden Zeitraum (maximal 30 Tage) erhoben und in Log-Files zur Auswertung gespeichert und PITSS zur Verfügung gestellt.

T

ANALYSE

  • Für die Sammlung der Log-File Daten und Auswertung kommt das PITSS.CON Tool zum Einsatz.
  • Die Daten werden aggregiert, analysiert und für die Ergebnis Präsentation interpretiert und aufbereitet.
  • Innerhalb der Analyse erarbeiten wir KPI’s für die Verwendung der Java-Environments und erstellen Handlungsempfehlungen und eine Bestandsaufnahme für den Java Subscription Service von Oracle und ggfs. Handlungsalternativen für Open Source Produkte

ABSCHLUSSPRÄSENTATION VOR ORT

  • Präsentation der Ergebnisse
  • Diskussion der Lösungsräume
  • Abstimmung der Unterstützungsmöglichkeiten für Dienstleistungen und Erstellung von Subskription Service Angeboten

 

IHR JAVA-ACTIONPLAN

DIESE FRAGEN
BESTIMMEN
IHR HANDELN

Nun ist Ihre schnelle Reaktion auf diese Ankündigung gefragt. Klären Sie möglichst zeitnah die wichtigsten Fragestellungen zur Nutzung von Java in Ihrem Unternehmen, insbesondere aber diese vier:

Wie viele Java-Installationen sind in Ihrem Unternehmen im Einsatz?

Wo befinden sich diese?

Handelt es sich dabei um eine eingebettete Nutzung?

Kommt die Möglichkeit in Frage, Java aufgrund der ab Januar möglicherweise anfallenden Kosten durch andere Technologien zu ersetzen?

MIT DEM
PITSS JAVA ASSESSMENT 
ZUM NÄCHSTEN SCHRITT

Innerhalb des speziellen PITSS Java Assessments erheben und analysieren wir den Bedarf für das Java Environment in Ihrem Unternehmen. Dabei beleuchten wir, welche Java Komponenten sowohl serverseitig als clientseitig in Verwendung sind und welcher Bedarf sich hieraus für den Oracle Java Subscription Service ergibt. Weiterhin werden mögliche Alternativen beleuchtet und auf den Einsatz von Open-Source-Produkte überprüft.

UMFANG UND VORGEHENSWEISE

 

i

VORBEREITUNGSPHASE

1-2 Tage vor Ort

  • Kickoff: Präsentation der Vorgehensweise und Abstimmung der Kommunikationskanäle
  • Questionaire zur Aufnahme aller relevanten Informationen zum Environment, Randbedingungen und Besonderheiten
  • System-Preparation vor Ort: Installation und Inbetriebsetzung der Oracle Analyse-Tools. Zur Verwendung kommen hier folgende Tools:

           – Oracle Advanced Management Console (AMC)

           – Java Usage Tracker (JUT)

Hierbei werden die Daten über ein mit Ihnen zu definierenden Zeitraum (maximal 30 Tage) erhoben und in Log-Files zur Auswertung gespeichert und PITSS zur Verfügung gestellt.

T

ANALYSE

  • Für die Sammlung der Log-File Daten und Auswertung kommt das PITSS.CON Tool zum Einsatz.
  • Die Daten werden aggregiert, analysiert und für die Ergebnis Präsentation interpretiert und aufbereitet.
  • Innerhalb der Analyse erarbeiten wir KPI’s für die Verwendung der Java-Environments und erstellen Handlungsempfehlungen und eine Bestandsaufnahme für den Java Subscription Service von Oracle und ggfs. Handlungsalternativen für Open Source Produkte

ABSCHLUSSPRÄSENTATION VOR ORT

  • Präsentation der Ergebnisse
  • Diskussion der Lösungsräume
  • Abstimmung der Unterstützungsmöglichkeiten für Dienstleistungen und Erstellung von Subskription Service Angeboten
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